10 Tipps für mehr Nachhaltigkeit im Alltag /w Maria Nila

Transparenz: Anzeige / Werbung in freundlicher Kooperation mit Maria Nila Stockholm.

Schon vor einiger Zeit haben wir euch verraten, wie wir unsere derzeitigen Lieblingsfrisuren hinbekommen und dass sich die Produkte von Maria Nila nicht nur perfekt für’s Styling eigenen, sondern auch besonders Rücksicht auf unsere Umwelt nehmen. Heute möchten wir daher noch einen Schritt weiter gehen und euch erzählen, was wir sonst in unserem Alltag für mehr Nachhaltigkeit tun und warum auch wir in der Umsetzung manchmal an unsere Grenzen kommen. Nachhaltig sein ist nämlich gar nicht so einfach und es gibt so viele Kleinigkeiten, was zwar einerseits gut ist, da so jeder klein anfangen kann, aber andererseits gibt es natürlich vieles, was man übersieht. Außerdem möchten wir euch eine Produktreihe von Maria Nila vorstellen, die im Gegenzug wirklich super auf unser Haar aufpasst, die Farbe schützt und eventuellen Schäden durch Umwelteinflüsse entgegen wirkt. Außerdem gibt es weiter unten noch etwas zu gewinnen!

Als wir die Bilder für diesen Post fotografiert haben, hatte ich fast schon ein Problem… Ich hatte meine Haare am Abend zuvor mit der ‚Structure Repair‘ Serie von Maria Nila gewaschen, hatte also Shampoo, Conditioner und sogar die Maske verwendet, was dann zur Folge hatte, dass meine Haare einfach dermaßen glatt, weich und glänzend waren, dass einfach kein Haargummi darin gehalten hat. Ein geringes Problem, wenn man dafür die weichsten Haare ever bekommt, wenn ihr mich fragt. Ich bin wirklich super begeistert von der Serie, da sie mit ihren Algenextrakten die Haarstruktur fühlbar stärkt (die Algen legen sich hier als stärkendes Netz um die Haare) und vor Farbverlust schützt. Wer uns schon länger folgt weiß, dass gerade letzteres bei mir gerne mal ein Problem ist, da ich eine ‚Fake Brünette‘ bin und ständig auffrischen lassen muss. Farberhalt kommt mir daher in meinen Haarprodukten immer sehr entgegen.

Übrigens hatte ich zu Anfang ein bisschen Sorge, dass die ‚Structure Repair‘ Serie vielleicht etwas zu schwer für mein feines Haar sein könnte, denn diese Reihe hat wirklich Power und repariert auch stark geschädigtes und dickeres Haar, was ich so ja gar nicht habe. Die Sorge war jedoch völlig unbegründet, die Produkte haben mein Haar überhaupt nicht beschwert und super gestärkt. Außerdem sind sie natürlich wie alle Maria Nila Produkte 100% sulfat- und parabenfrei, komplett vegan und cruelty free und werden in Europa, genauer gesagt in Schweden produziert. Wenn es also darum geht, meine Haare vor Umwelteinflüssen, wie beispielsweise UV Strahlung, Salz- und Chlorwasser oder heißer Föhnluft zu schützen, sind die Produkte wirklich meine erste Wahl. Außerdem wird auch hier bei der Verpackung auf CO2-Ersparnis geachtet, was wir wirklich super finden.

Dass Haarpflegeprodukte meine Haare schützen, meine Farbe bewahren und eventuell bereits entstandene Schäden wieder aufbauen, ist für mich also sehr wichtig. Eileens aktueller Favorit ist übrigens das ‚Cream Heat Spray‘, ein Hitzeschutz der ebenfalls Schädigungen gleich mit aufbaut, und vor Spliss und Umwelteinflüssen, wie beispielsweise freien Radikalen schützt. Auch dieses Produkt hat einen Colour Guard Complex  und ist daher ein wahrer Allrounder. Im Gegenzug ist es uns aber auch wichtig, die Umwelt zu schützen und hier haben wir uns ein paar Gedanken gemacht, was wir bereits in unseren Alltag einbauen und was auch wir vielleicht noch besser machen können.

Bevor wir euch nun also unsere Tipps verraten, möchten wir vorweg gerne noch eins sagen: Wir machen mit Sicherheit nicht alles richtig. Wir kriegen das mit dem Zero waste absolut nicht hin, sosehr wir uns auch anstrengen, wir fliegen ab und zu und wir sind auch beide keine Vegetarier oder Veganer. Trotzdem sind wir der Meinung, dass jeder ein bisschen etwas machen sollte, auch wenn niemand alles machen muss. Wir finden die Menschen bewundernswert, die es wirklich durchziehen und auf alles achten, aber niemand muss perfekt sein. Wir tragen jedoch alle Verantwortung für unseren Planeten und deshalb ist es nur fair, dass wir uns alle wenigstens ein bisschen damit beschäftigen. Die Tipps, die wir heute für euch haben, lassen sich deshalb eigentlich alle relativ leicht in den Alltag einbauen und erfordern keine 180 Grad Wendungen, sondern nur kleine Anpassungen, die einen unserer Meinung nach überhaupt nicht einschränken.

1. Statt Plastikstrohhalmen lieber wiederverwendbare benutzen.

Dieses Thema ist schon seit einiger Zeit in aller Munde und auch wir haben uns in der Vergangenheit immer wieder dabei erwischt, wie wir einen Plastik Strohhalm in einen Smoothie gesteckt und danach weggeworfen haben. Seit einiger Zeit besitzen wir jetzt Strohhalme aus Metall, die man nach dem benutzen ganz einfach ausspülen und mit einem mitgelieferten Bürstchen reinigen kann und damit fühlen wir uns um einiges besser! Fun fact: Wir hatten anfangs  4 von diesen Strohhalmen, aber schon nach kurzer Zeit waren es nur noch 3. Offensichtlich war ich das mit dem Wegwerfen so gewohnt, dass ich einen gleich zu Beginn in die Tonne geworfen habe. Shit happens…

2. Beispielsweise bei der Zahnbürste auf eine umweltfreundliche Alternativ umsteigen.

Auch bei der Zahnbürste lässt sich theoretisch auf Plastik verzichten, denn es gibt mittlerweile welche aus Holz. Wir sind ja ganz ehrlich: Etwas skeptisch sind wir dem gegenüber schon noch, aber ausprobieren werden wir es auf jeden Fall. Eileens Schwester hat sich jetzt vor Kurzem eine geholt und wir sind schon gespannt auf ihre Erfahrungen. Auch nicht schlecht: Die Menstruationstasse an Stelle von Tampons. Auch damit spart man sich einen Haufen Müll und man minimiert das Gesundheitsrisiko gegenüber Tampons.

3. Wenn Plastik, dann langlebiges Plastik.

Wir geben offen zu, dass auch wir einige Plastikschüsseln für den Kühlschrank besitzen, in denen wir übrig gebliebenes Essen aufbewahren. Ja, diese Schüsseln sind aus Plastik, aber wenigstens halten sie ewig. Meine Mama hat ihre teilweise seit über 20 Jahren und sie halten immer noch dicht und sind täglich in Gebrauch. Hier lohnt es sich wirklich, auf Qualität zu setzen, damit man lange etwas davon hat und somit die Umwelt weniger belastet. Plastikfrei wären hier beispielsweise welche aus Alu oder Glas. 

4. Auch einen Jutebeutel oder ein Einkaufsnetz haben wir eigentlich immer in der Handtasche.

Gott sei Dank hat sich auch das Bewusstsein der Händler was das angeht sehr verändert und man bekommt mittlerweile eigentlich nirgends mehr gratis eine Plastiktüte. Wenn dann nur noch gegen Aufpreis und das finden wir wirklich super. Wir haben es uns einfach angewöhnt, immer einen Beutel dabei zu haben und somit ist das für uns auch überhaupt kein Problem. Super angesagt sind die Einkaufsnetze aktuell außerdem auch, also besser geht’s ja wohl nicht. Schon irgendwie wild, wenn man daran denkt, dass man noch vor ein paar Jahren immer mit 5-10 Plastiktüten vom Shoppen heimkam und es das jetzt einfach nicht mehr gibt. Unsere Kinder werden das später mal (hoffentlich) gar nicht mehr kennen, dass es Plastiktüten gibt. Auch beim Lebensmittel einkaufen verzichte ich mittlerweile übrigens komplett auf die Plastiktüten in der Gemüseabteilung. Wieso muss ich meine 2 Äpfel oder meine 3 Karotten in eine Tüte stecken? Die kann ich auch locker lose aufs Band legen. 

5. Auch so ein Thema ist die Wasserflasche für unterwegs.

Plastikflaschen sind praktisch und leicht, aber auch hier kann man an sich auf die wiederverwendbare Glasflasche umsteigen. Ich fand die Umstellung nicht allzu schlimm und günstiger ist es natürlich auch, sich sein Getränk schon mitzunehmen und nicht unterwegs zu kaufen. Außerdem trinken wir eigentlich immer Leitungswasser, das wir zwar schon mit einem Sprudler mit Kohlensäure versetzen, aber auch das verursacht natürlich wesentlich weniger Abfall, als alles in Plastikflaschen zu kaufen. Und die Sprudler gib’s auch mit Glasflaschen, was wir wirklich top finden. Übrigens habe ich hier auf den Fotos meine 1 Liter Flasche dabei, das muss aber natürlich nicht immer sein. Ich besitze auch kleinere, die dann auch wesentlich leichter sind und oft völlig genügen. 

6. Etwas, das wir jetzt neu entdeckt haben, sind waschbare Abschminkpads.

Mikrofasertücher zum Abschminken nur mit Wasser oder mit einem Reiniger benutzen wir ja schon eine Weile, aber ich wische mir davor gerne erst mal das Grobe mit Mizellenwasser und einem Wattepad aus dem Gesicht. Die Wattepads habe ich mittlerweile durch waschbare Pads ersetzt (gibt’s im 10er Pack) und fahre damit eigentlich ganz gut. Im Prinzip kann man eigentlich alles, was man nur einmal nutzt auch durch eine nachhaltigere Variante ersetzen, wie beispielsweise auch Papierservietten etc. 

7. Was wir außerdem auch ganz bewusst für die Umwelt machen: Wir besitzen beide kein Auto.

Hier in München lässt sich so gut alles mit den Öffentlichen erreichen und Eileen fährt im Sommer auch gerne Fahrrad. Es gibt wirklich ganz selten eine Situation, in der wir uns ein Auto wünschen würden und dafür gibt es ja dann immer noch Carsharing. Oder gute Freunde, die einem dann den ganzen Kram mit dem Auto zum Flohmarkt fahren…

8. Alles was direkt gegessen wird, braucht überhaupt keine Verpackung.

Was auch relativ easy im Alltag funktioniert: Gerade Sachen, die man auf die Hand bestellt, wie die Butterbreze beim Bäcker oder die Leberkäs Semmel, kann man eigentlich immer ohne Verpackung bestellen. Wer braucht schon die Tüte um die Breze, wenn er sie sowieso gleich isst? Wir versuchen auch hier, etwas bewusster zu werden und uns zu überlegen, ob wir das Teil jetzt wirklich für später in unsere Tasche packen wollen, oder sowieso sofort reinbeißen. 

9. Ebenfalls ein Nachhaltigkeits Klassiker: Die wiederverwendbaren Kaffeebecher.

Wir sind ganz ehrlich: Für uns ist das irgendwie nicht praktikabel, da wir so selten einen Kaffee to go bestellen, dass wir einfach nicht immer für den Fall der Fälle einen Becher dabeihaben. Bei uns kommt das nämlich höchstens einmal im Monat vor, wenn überhaupt. Wenn man sich jeden Tag seinen Kaffee holt, macht das aber natürlich Sinn. Wir nehmen das dann lieber zum Anlass, uns eine kurze Auszeit zu nehmen, ins Café zu setzen und den Kaffee in der Tasse zu bestellen. Ist auch nicht immer die schlechteste Idee. 

10. Nicht nur nachhaltig, sondern auch günstig ist Strom sparen.

Wir haben nur LED Lampen und abschaltbare Steckerleisten, mit denen sich beispielsweise der Fernseher und die Lautsprecher komplett ausschalten lassen. Dass solche Geräte auch im Standby einiges an Strom fressen, ist ja mittlerweile bekannt und damit kann man dem ein bisschen entgegenwirken. Mir wurde das übrigens schon von meinem Papa eingebläut, der hat bei uns daheim immer kontrolliert, ob wirklich alles ausgesteckt, beziehungsweise jede Steckerleiste aus ist, bevor es beispielsweise in den Urlaub ging. 

Was macht ihr, um im Alltag nachhaltiger zu leben? Wir freuen uns ja immer über noch mehr Tipps, die sich leicht in den Alltag einbauen lassen und haben definitiv Lust, noch mehr zu tun!

 

Da wir euch nun nicht nur Tipps für mehr Nachhaltigkeit gegeben, sondern auch von den Produkten vorgeschwärmt haben, wollen wir gerne 3 von euch die Chance geben, sich selbst von der Wirksamkeit zu überzeugen. Daher verlosen wir 3 Sets, bestehend aus Shampoo, Conditioner und Maske aus der Structure Repair Serie.

Was ihr tun müsst, um zu gewinnen:

Hinterlasst uns unter diesem Post einen Kommentar, was ihr im Alltag für mehr Nachhaltigkeit tut.

Das Gewinnspiel läuft bis zum 22.08.2018 um 23:59 Uhr.

Mitmachen kann jeder über 18 Jahre und mit einem Wohnsitz in Deutschland.

Email Adresse nicht vergessen, wenn wir benachrichtigen die Gewinner ausschließlich per Mail.

Im Falle eines Gewinns erklärt ihr euch damit einverstanden, dass wir eure Adresse an NewFlag GmbH weiterleiten. Diese Daten werden ausschließlich zum Gewinnversand genutzt und nicht an Dritte weitergegeben.

Wir wünschen euch viel Glück!

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  • Fahrrad fahren, versuchen möglichst viel ohne Plastik und dafür nachhaltige Produkte und Kosmetik zu kaufen 🙂

  • Hallo ihr beiden
    Danke, dass ihr dieses wichtige Thema aufgreift. Kurz vor weg. Eigentlich sollte das ganze less waste statt Zero Waste heißen, denn Zero Waste bedeutet für mich vollkommene Perfektion und gar kein Müll produzieren, aber jeder Schritt in die Richtung ist wichtig.
    Ich benutze zuhause nur noch feste Seife und als Backup habe ich festes Shampoo und festes Duschgel, wenn meine Sachen aufgebraucht sind. Fürs Festival oder grillen im Park habe ich mir mal Teller und Becher geholt, die gespült werden können, statt es nach dem einmaligen Gebrauch zu entsorgen. Besteck wird von zuhause mitgenommen.

  • Nachhaltigkeit. In der heutigen Zeit wohl eines der wichtigsten Themen überhaupt und trotzdem noch so nachlässig behandelt. In meinem Alltag probiere ich kleine Dinge zu integrieren wie; das Licht ausmachen, sobald der Raum nicht mehr genutzt wird, Wasser nicht super lange laufen lassen, Mülltrennen, auch mal Second Hand Klamotten und Taschen kaufen. Als das ist nicht viel und ich werde damit auch nicht die Welt verändern. Aber vielleicht ist es ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.

  • Ich finde es wirklich super, dass ihr so nachhaltig lebt??
    Ich für meinen Teil nehme immer von Zuhause aus Kaffee in meinem coffe-to-go-Becher mit, da mir der am besten schmeckt? für das Wasser habe ich einfach eine Glasflasche aufgehoben und fülle diese immer ab.
    Ausserdem verzichte ich auch auf unnötige Plastiktüten und versuche frisch zu kochen, da v.a. Fertigprodukte in Plastik verpackt sind.
    Hin und wieder laufen oder Radfahren ist nicht nur nachhaltig, sondern auch gut für die Gesundheit und Figur?
    Ich würde mich total über dieses Set freuen, da ich momentan auf der Suche nach etwas für die Kräftigung meiner Haare bin.

  • Hey ihr beiden,
    Ich find euren Post super! Auch kleine Dinge die man im Alltag anpassen können das große Ganze verändern. Ich versuche auch wenig Müll zu produzieren in dem ich im Supermarkt auch für das Gemüse nicht die kleinen Plastik Tüten nehme, den Kaffee to go mit schon zuhause abfülle und wieder verwendbare abschmink Pads verwende. Wo ich mich auch immer zusammen reisen muss ist auch erst die Sachen auf zubrachten (zu Kosmetik) die ich zuhause habe statt immer wieder neues zu kaufen.

  • Hallo,
    toller Post und v.a. so ein wichtiges Thema!
    Ich verzichte so gut wie es geht auf alle verpackten Lebensmittel (Plastik) und kaufe am liebsten im Bioladen oder bei Händlern mit regionalen Lebensmitteln ein 🙂 Ausserdem verwende ich keine Frischhalte- und Alufolie, Plastiksackerl, Wegwerfgeschirr, Strohalme, etc. Ich denke mit der Zeit lassen sich noch viele andere Dinge umsetzen, aber wie ihr auch so schön schreibt es muss nicht gleich alles sein 🙂 Die Haarpflegeserie schaut super aus, schön dass es immer mehr Firmen gibt die Wert auf Nachhaltigkeit und hochwertige Inhaltsstoffe legen ??
    Lg Vera

  • Hallöchen 🙂

    ein sehr schöner Beitrag.
    Ich benutze seit längerem nur noch festes Shampoo und Duschseife. Das sparrt eine Menge an Plastikverpackung,

    Außerdem haben wir für genutze lemonaid Flaschen einen Pumpaufsatz und können so die lemondaid Flaschen als seifenspender etc. weiter nutzen.

    Viele Grüße nach München

  • Super, dass ihr das Thema ansprecht. Nachhaltigkeit wird mit dem scheinbar unaufhaltsam vornaschreitenden Klimawandel immer wichtiger für uns und unseren Planeten und trotzdem bekommt dieses Thema von Politik, Gesellschaft und Individuum viel zu wenig Aufmerksamkeit (meiner Meinung nach wegen Egoismus und Kapitalismus)
    Ich persönlich beschäftige mich auch schon länger mit dem Thema und versuche beispielsweise gezielt regionale und saisonale Produkte zu kaufen, vor allem wenn es um Obst und Gemüse geht. Selbst wenn dann im Februar/März schon die ersten Erdbeeren verkauft werden, landen sie nicht in meinem Einkaufskorb, da es einfach noch nicht die Zeit dafür ist und die Beeren stark behandelt aus südlichen Regionen importiert werden müssen.. Außerdem, Plastik- und Papiertüten mehrmals verwenden und nicht direkt nach dem Einkauf wegwerfen. Bei „Partys“, Picknicks und Ausflügen benutze ich auch schon länger kein Plastikgeschirr/ Besteck mehr, selbst wenn der Anlass es zuließe. Ein weitere Punkt: Konsum. Nur das kaufen was man wirklich braucht. Wenn man nicht gerade Fashion Blogger ist ?, nur Kleidung kaufen, die man wirklich braucht und sich auch sicher ist, dass man sie lange tragen wird. Also einfach bewusster konsumieren, auch im Bezug auf andere Konsumgüter. Niemand wird mit diesen kleinen alltäglichen Dingen die Welt verändern, aber wenn sie langsam zur Gewohnheit werden und immer mehr Menschen sich damit beschäftigen wird sicher nicht alles gut, aber einiges besser. Irgendwann -ich glaube bei meiner Einschulung- haben wir einen Zettel bekommen mit dem Spruch „alleine schaffen wir etwas, gemeinsam schaffen wir vieles“ und ich finde der passt hier ganz gut 🙂

  • Hallo, schöner Blogpost!

    Ich verzichte auch schon seit langem auf Plastiktüten auch beim Obst und Gemüse und versuche wo möglich zu unverpacktem Obst oder Gemüse zu greifen. Für unterwegs nehme ich mir meistens eigenes Essen und Trinken mir, damit ich mir unterwegs nichts kaufen muss, wo ich nicht kontrollieren kann, wieviel Müll dabei entsteht. Erledigungen mache ich auch gerne mal mit dem Fahrrad, wenn es denn möglich ist. Und seit neustem haben wir auch wiederverwendbaren Strohhalme.
    Bei Kosmetik finde ich es ehrlich gesagt am schwierigsten, da achte ich sehr auf die Inhaltsstoffe (mit der App CodeCheck), aber um Plastikverpackungen kommt man da ja echt kaum herum…
    da ich mich schon seit längerem durch die Regale teste nach einem Shampoo ohne schädliche und umweltgefährdende Stoffe, das die Haare trotzdem schön aussehen lässt (bei den meisten Naturkosmetik Shampoos leider nicht der Fall), würde ich mich wahnsinnig freuen das Set zu gewinnen!

    Liebe Grüße und macht weiterhin so schönen Content
    Franzi

  • Ich versuche mir möglichst oft Essen für die Mittagspause zu Hause vorzukochen. Wir haben keine Kantine, aber viele To-Go-Restaurants außen herum. Dieses To-Go-Essen produziert immer bergeweise Müll, ist oft nicht so gesund (Bäcker, Asiate, Fast Food Ketten) und auch noch viel teurer als selbst kochen. Drei Fliegen mit einer Klappe sozusagen ?

  • Toller Artikel, ihr Lieben! Zusätzlich zu den von euch genannten Tips, achte ich beim Einkaufen darauf Lebensmittel zu kaufen, die nicht noch 100 mal in Plastik verpackt sind. Liebe Grüße!

  • Ich finde es super, dass ihr dieses Thema aufgreift.
    Und in die Metall-Strohhalme in Gold, die ihr gestern gezeigt habt, habe ich mich eh schon verliebt ?
    Auch ich versuche möglichst viel Plastik zu vermeiden, in dem ich zum Einkaufen immer einen Jutebeutel mitnehme. Außerdem achte ich darauf, dass ich viel mit dem Fahrrad fahre. Auto habe ich sowieso keines.
    Also macht weiter so, ihr produziert wirklich super Content! ☺️

  • Toller Post zu superwichtigem Thema 🙂 Finde es super, dass ihr nochmal betont, das es nicht immer gleich „Zero“ sein muss und es besser ist mit kleinen Dingen anzufangen als gar nichr!
    Ich bin gerade in der superschwierigen Transformation auf die Coffee-to-go Becher zu verzichten – die Gewohnheit :/ Eine wiederverwendbare Einkaufstüte ist auch immer in der Tasche 🙂

  • Hallo ihr beiden,

    ein sehr schöner Artikel wie ich finde. Ich selbst fahre auch viel Fahrrad und versuche Plastik beim Einkaufen zu vermeiden. Letzte Woche haben wir uns dann einen Sprudler geholt, sodass wir kein Wasser in Plastikflaschen mehr kaufen.

    Ich mag diesen Nachhaltigkeitsgedanken! Und natürlich würde ich mich sehr über die Maria Nila Produkte freuen, denn ich habe dickes, brüchiges Haar und da würde es perfekt passen!

    Liebste Grüße,
    Monika

  • Guten Morgen ihr zwei,
    vielen Dank für euren tollen Blogbeitrag 🙂 für den Einkauf habe auch ich immer eine Stofftasche dabei. Ich versuche viele Produkte, wie Joghurt und Milch im Glas zu kaufen und versuche bewusst So wenig Plastikmüll wie möglich zu produzieren. Da ich auch sehr feine Haare habe, würde ich mich freuen, die Pflegeprodukte zu testen. Habt einen tollen Feiertag. 🙂

  • Tolles Post zu super-wichtigem Thema! Ich finde es toll, dass ihr betont, dass es nicht immer Zero sein muss sondern es sich auch lohnt bei den kleinen Dingen zu beginnen!
    Ich versuche gerade die Gewohnheit der Coffee-to-go Becher abzuschaffen – schwieriges Ding aber es wird 🙂
    Und ein Einkaufsbeutel ist auch immer in der Tasche.

  • Fahrrad fahren und ansonsten habe ich zu Hause einiges umgestellt. Loses Obst und Gemüse kaufen, Wasser aus Glasflaschen, kein Plastikgeschirr etc. Das funktioniert prima. 🙂

  • Schon beim Einkaufen im Supermarkt auf Produkte mit „sinnloser“ Verpackungen verzichten & für mich gaaaanz wichtig bei Beautyprodukten: 1. Nur Peelings mit umweltfreundlichen Mirkoperlen & 2. nur Produkte OHNE Tierversuche ?

  • Ich laufe jeden Morgen ins Büro und nehme für die Stadt meistens das Fahrrad! Und es hält dazu noch fit 🙂
    Ansonsten möglichst wenig Plastiktüten kaufen!!

  • Auf Plastiktüten verzichte ich schon seit vielen Jahrne, weil sie einfach unnötig sind. Außerdem wohne ich in Münster, der Fahrradhauptstadt schlechthin, was es super easy macht alle Dinge mit dem Fahrrad zu erreichen. Auch hinsichtlich Kleidung versuche ich nachhaltiger & minimalistischer zu leben & nur die Dinge zu kaufen, die ich wirklich brauche & alles was ich definitiv nicht mehr brauche bei Kleiderkreisel zu verkaufen. Damit nichts weggeschmissen wird.

  • Ein echt toller Beitrag, ich finde das Thema Nachhaltigkeit total wichtig! Klar, auch ich bin noch viel zu viel verschwenderisch, sehe das aber so wie ihr: wenn jeder wenigstens ein kleines bisschen darauf achtet, ist schon viel getan. Ich habe mir auch schon die Strohhalme bestellt, nehme mein Vesper immer in Dosen und nicht in Alufolie, etc. mit und mein Wasser immer in einer Glasflasche.
    Zudem finde ich Second-Hand Shops echt super! Worauf ich wirklich noch achten sollte: weniger zu bestellen —> trägt zum erhöhten CO2 Ausstoß bei. Aber das schaffe ich leider noch nicht so gut??
    Das Shampoo würde ich echt gerne noch testen, klingt echt vielversprechend 🙂
    Liebe Grüße
    Clara
    http://www.clarakstharina.com

  • Ich habe immer eine Einkaufstasche (Jutebeutel) dabei und im Urlaub immer eine Flasche zum Wiederauffüllen. Das war in Rom mit den vielen Trinkbrunnen sehr praktisch. Wichtig ist mir als Nächstes ein Fahrrad zuzulegen.

  • Hallo ihr beiden:),
    Ich verzichte so gut es geht auch auf Plastiktüten und habe immer irgendeinen Beutel in der Handtasche. Fahre immer Fahrrad oder nutze Mitfahrgelegenheiten für längere Strecken.
    Bei Strohhalmen bin ich auf welche aus Glas umgestiegen. Ich denke, es hilft schon einfach ein Bewusstsein zu entwickeln.:)

  • Eigentlich nichts großes, aber beim Zähne putzen oder Gesicht waschen lasse ich niemals das Wasser weiterlaufen, sondern stelle es aus. Auch ich habe mittlerweile eine Sammlung an Jutebeuteln, die ich immer zum Einkaufen verwende; ist einfach praktischer 🙂 und immer die Lichter aus : hab ich früher immer vergessen , bis meine Eltern einmal komplett durch die Decke deswegen geschossen sind.
    Für die Arbeit nehme ich schon immer was vorgekochtes mit , das spart erstens Geld und vor allem auch Müll 🙂

  • Ich koche mir immer was vor für die Pause in der Arbeit , erstens ist es preiswerter und zweitens produziere ich keinen Müll wenn ich mir was zum Essen hole .
    Dann mache ich immer alle Lichter aus , wenn ich aus dem Haus geh – eigentlich selbstverständlich, aber für mich war das nicht so , bis meine Eltern mal einen kleinen ausrastet wegen den Lichtern bekommen haben.
    Wenn ich im Bad bin und Zähne putze oder ähnliches , lass ich nie das Wasser weiter laufen , sondern stell es ab.
    Und dann wie ihr es schon gesagt habt, die Jutebeutel fürs einkaufen gehen – hab ich mittlerweile in jede Tasche einen gesteckt 🙂

    Was ich euch noch sagen wollte, Eure Bilder und Post sind so unglaublich schön gemacht. Bitte macht weiter so, es ist jedes mal eine Freude eure Posts zu sehen. Und Anja, ich liebe deinen Sonntagstratsch- super schön geschrieben und immer auf den Punkt gebracht .

  • Ein sehr guter Beitrag! Die meisten eurer Tipps setze ich schon um. Ich habe aich kein Auto und versuche, alles Verpackungsmaterial oder irgendwelche Tüten nochmal wieder zu verwenden. Einen Stoffbeutel und eine wiederverwendbare Wasserflasche habe ich auch immer dabei 🙂 (Vielleicht zu viel Info, aber von Diva Cups bin ich wirklich begeistert! Es gibt übrigens auch spezielle, waschbare Unterwäsche mit der man gar keine Tampons oder Binden braucht, aber die habe ich noch nicht getestet.) Ansonsten habe ich mir dieses Jahr vorgenommen, seltener Shoppen zu gehen und meinen Fast Fashion Konsum drastisch zu reduzieren.

  • Hallo ihr zwei, euer Beitrag ist total schön geworden. Danke für die Anregungen, die ich überwiegend auch selbst umsetze. 🙂
    Ich achte im Supermarkt noch darauf, mein Obst und Gemüse lose und nicht in Plastik verpackt mitzunehmen. Auch bei den Discoutern ist das häufig möglich.
    Und nachdem ich vor einigen Monaten einen TV-Beitrag zum Thema Mikroplastik gesehen habe, achte ich nun sehr darauf Kosmetik und Pflegeprodukte zu kaufen die darauf komplett verzichten. Zum Checken nutze ich eine Barcode-App. Es ist nicht immer einfach und manchmal auch frustrierend aber auf alle Fälle die Sache wert! Liebe Grüße

  • Bei der Verpackung lässt sich tatsächlich super viel Müll vermeiden, beim einkaufen braucht es z.B. keine extra Tüte um einzelnes Obst und Gemüse mitzunehmen.

  • Find ich super, dass ihr das Thema aufgreift 🙂 Bei mir ist auch Plastik ein ganz großes Thema, ich versuche durch den Mitnehm-Beutel und, wie ihr geschrieben habt, das lose Mitnehmen von Gemüse und Obst so wenig wie möglich zu haben – aber es ist trotzdem erschreckend wieviel sich immer im Plastik-Recycle-Eimer findet nach nur ein paar Tagen…Ich hoff da tut sich noch einiges im Supermarkt und Co!

  • Um auch ein bisschen nachhaltig zu leben, nehme ich immer einen Stoffbeutel mit zum Einkaufen, damit ich keine Tüten brauche. Für Obst und Gemüse nehme ich nie extra Plastiktüten, sondern kaufe sie (wenn möglich) unverpackt.
    Da ich ein Auto habe und oft zu meiner Familie fahre, bin ich in einem Mitfahrportal angemeldet und nehme so oft jemand will, Leute mit.
    Außerdem stecke ich immer alle Stand-By Geräte ab um Storm zu sparen, das hab ich so von meiner Mutter übernommen.

  • Hallo ihr beiden,
    das ist wieder ein super Post von euch!
    Ich finde es super wichtig, unsere Umwelt zu schonen.
    Deshalb versuche ich immer, Lebensmittel mit möglichst wenig Plastik zu kaufen, also Obst und Gemüse lose kaufen und sogenannte Bio-Produkte, die dann in Plastik eingepackt sind (ganz typisch Gurken) kaufe ich gar nicht mehr.
    Ich finde es aber auch wichtig, dass man darauf achtet, z.B. Obst und Gemüse aus Deutschland oder zumindest Europa zu kaufen und nicht aus Südamerika, Afrika usw. Diese Produkte werden tausende km weit transportiert, was ebenfalls unsere Umwelt belastet…
    Naja, Möglichkeiten gibts viel und wenn jeder nur ein paar Dinge beachtet hilft es im Gesamten sehr viel:-)

  • Schöner Post!
    Super, dass ihr die „everyday basics“ aufgeschrieben habt! Manchmal verliert man sich so in seinem Alltag, dass eine kleine Erinnerung viel bewirken kann!
    Wo habt ihr denn die waschbaren Abschminkpads her? Ich suche schon lange, hab aber noch nicht die richtigen gefunden.
    Leider geht es bei mir nicht ohne Auto, dafür sind Wasserflasche, Jutebeutel und Kaffeebecher immer mit dabei 🙂
    LG, anja

  • Was für tolle Tips!
    Mein Beitrag für mehr Nachhaltigkeit ist, seit 15 Jahren kein Fleisch mehr zu essen, allerdings trage ich gerne Schuhe aus Leder, da diese in meinen Augen einfach langlebiger sind als Schuhe aus Kunststoff. Ich besitze auch kein Auto und laufe lieber oder fahre Rad. Meine Eltern leben auf dem Land und haben ganz viel Obst und Gemüse angebaut, was nicht nur bio sondern auch saisonal und regional ist. Ich liebe es so sehr, einfach aus dem Garten naschen zu können oder sich einen Salat zu pflücken.

    Ich würde mich sehr über ein Set von Maria Nila freuen, wenn ihr so begeistert davon seid!

  • Hallo ihr Lieben.
    Wirklich ein super Blogeintrag!

    Ich habe jetzt meinen Freund dazu bewegt, dass wir bei uns daheim Müll trennen, sprich Plastik, Papier, Glas und manchmal sogar Bio.

  • Erstmal finde ich eure Tipps super, da so wieder deutlich wird, dass es nicht wirklich schwertust, nachhaltiger zu leben. Bzw., dass jeder zumindest etwas „Kleines“ in diese Richtung tun kann.
    Ich persönlich esse schon seit Jahren kein Fleisch und versuche bei Milch- und Eiprodukten auf die Herkunft zu achten. Und nehme mit grundsätzlich Leitungswasser in der Glasflasche mit. Außerdem habe ich mir angewöhnt, meine Essensreste ausschließlich in Glasdosen in den Kühlschrank zu stellen. Und ein Butterbrot für unterwegs, immer in eine Brotdose zu tun. Des Weiteren bin ich so gut wie immer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs.

  • Hallo!
    Ich finde den Artikel mega gut! Und vor allem habt ihr euch wirklich Gedanken gemacht und seid nicht wie einige andere Bloger auf den „Ich habe meine eigene Tasse dabei“ Zug aufgesprungen, die dann doch noch immer to go Becher auf Insta posten…
    Neben euren Tipps finde ich noch Ökostrom einfach umzustetzen und häufiger in der Nachbarschaft und reginal/saisonal einzukaufen wichtig. Den meisten Müll lasse ich direkt im Supermarkt und hoffe, dass dort bald auch deutlich an PLastik gespart wird. Gerade probiere ich auch, mir dieses Jahre keine neue Kleidung zu kaufen. Abgesehen von zwei Pullis im Winter, die ich auch wirklich brauchte und einen Second Hand Rock hat das bisher auch erstaunlich gut geklappt! 🙂
    Wäre cool, wenn ihr noch mehr nachhaltige Gedanken und Marken (oder die nochmal extra kennzeichnet) mit uns teilen könntet 🙂
    Liebe Grüße!

  • Öfter zum Fahrrad greifen als den Autoschlüssel in die Hand zu nehmen. Gleichzeitig ist es gut für die Gesundheit. Des Weiteren verzichten wir weitestgehend auf Fleisch und wenn , dann nur frisch und Bio. So spart man sich die ganzen Plasteabfälle aus dem Supermarkt. Natürlich ist ein Jutebeutel immer griffbereit in der Handtasche. Schont auch den Geldbeutel 🙂
    Ich würde mich riesig freuen, die Produkte von Maria Nila testen zu dürfen. Ihr habt schon so viele positive Berichte über die Produkte geschrieben, dass ich ganz neugierig bin.
    Lg

  • ich freue mich auch wahnsinnig, dass ihr dieses Thema behandelt! Ich bin momentan auch dabei, meinen Konsum zu überdenken und anzupassen. So habe ich mir auch „Strohhalme“ aus Glas zugelegt. Obst und Gemüse versuche ich lose zu kaufen (nicht in Plastik verpackt) und habe mir dafür extra Stoff-Gemüsebeutel zugelegt. Meine Einkäufe packe ich dann in einen Korb oder eine mitgebrachte Tasche. Außerdem habe ich mir letztes Weihnachten einen Sodastream schenken lassen (der mit den Glasflaschen), der ist seither täglich in Gebrauch.
    Habt ihr zufällig einen Link zu den waschbaren Wattepads oder könnt mir sagen wo ich die bekomme? Denn damit produziere ich tatsächlich noch relativ viel Müll, der eigentlich nicht sein müsste.

    Viele Grüße
    Jessica

  • Ich habe schon seit längerer Zeit immer Einkaufsbeutel aus Stoff dabei, entweder klein gefaltet in der Handtasche oder im Kofferraum, da fliegen eigentlich immer irgendwelche Beutel rum. Im Supermarkt, verpacke ich das Obst auch nicht extra in kleine Plastikbeutel und ich versuche den Strohhalm-Verbrauch auch zu vermeiden. Ich finde es gut, dass das Thema immer präsenter wird und denke, wenn jeder etwas macht, ist es schon ein großer Schritt in die richtige Richtung. Mein Freund hat fast alles was geht digital auf seinem Handy, keine gedruckten Eintrittskarten mehr, die eh nur weg geworfen werden.

  • Hallo Ihr Lieben!
    Das ist ein richtig schöner Beitrag zum Thema realistische Nachhaltigkeit. Wie schon in vorhergehenden Kommentaren geschrieben… Zero Waste ist nahezu unmöglich aber es sind die kleinen Dinge, die großes Bewegen. 🙂
    Was zum Beispiel auch echt klasse ist, dass man an vielen Frischetheken seinen eigenen Behälter für Wust oder Käse mitbringen kann. Das mache ich schon seit einiger Zeit und kann so dieses ganze Einwickelpapier sparen, dass ich sonst eh weggeworfen hätte.
    Auch die „Auto“-Sache. In der Stadt kann man wirklich gut darauf verzichten. Ich fahren auch jeden Tag meine 10 Km zu Arbeit. Dann bin ich direkt wach und hab auch noch was für die Figur getan! 😉
    Beim Thema nachhaltige Kosmetik bin ich aber noch nicht so affin. Deswegen fände ich es toll, wenn ich hier bei diesem Gewinnspiel das Glück hätte, die Chance zu bekommen!
    Schöne Grüße!!

  • .. ich kann mich euren Punkten nur anschließen. Allerdings habe ich (in München) auch noch ein Auto, versuche aber dennoch so wenig wie möglich damit zu fahren.

    🙂 da ich die Produkte von Maria Nila wirklich spitze finde (danke Eileen für die Empfehlung mit dem Silber-Shampoo) würde ich mich riesig freuen auch diese Serie ausprobieren zu können.

  • Ein wirklich schöner Beitrag. Ich finde es toll, dass das Thema Nachhaltigkeit immer präsenter wird und längst aus der „Ökonische“ herausgekommen ist. Jeder kann mit kleinen Schritten anfangen und sich weiterentwickeln.
    Ich kaufe wenn möglich in einem Unverpacktladen ein. Dort bekomme ich sämtliche „trockenen“ Lebensmittel und sogar Waschmittel und sämtliche Putzmittel. Das spart enorm viel Plastik in meinem Alltag. Obst und Gemüse gibts direkt lose auf dem Markt und Milchprodukte soweit möglich im Glas.
    Für mich ist aber aucj bewusster Konsum wichtiger geworden. Ich kaufe nicht mehr wahllos neue Dinge ein, sondern überlege länger ob ich sie wirklich brauche und nutze. Wenn ich sie kaufe achte ich auf gute Qualität.
    Das schont zum einen meinen Geldbeutel und zum anderen die Umwelt weil ich weniger altes, ungeliebtes Zeug entsorge.

  • Tolles Thema!

    Ich versuche an verschiedenen Fronten, bewusst mit den Resourcen umzu gehen:

    – keine Plastiktüten, habe IMMER Stoffbeutel dabei
    – gilt auch für Obst und Gemüse
    – Kleidung bewusst kaufen. Was brauche ich wirklich?
    – Kleidung wieder verkaufen und nicht einfach in die Altkleidersammlung schmeißen
    – Essen in Bioqualität kaufen

    Was ich mir vorgenommen habe: wieder mehr die Öffis nutzen.

    Ich würde mich sehr über den Gewinn freuen 🙂

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