Alles über meine Wimpernverlängerung

Transparenz: Anzeige/Webung in freundlicher Kooperation mit LAB Munich.

Schon seit einiger Zeit gibt es kaum ein Thema, zu dem wir so viele Fragen bekommen, wie zu meinen Wimpernextensions. Schon seit knapp einem Jahr lasse ich meine Wimpern mittlerweile künstlich verlängern und verdichten und ich bin ganz ehrlich: Ich möchte nicht mehr ohne. Ich bin grundsätzlich jemand, dem das Schminken an sich wenig Spaß macht, natürlich muss es aber irgendwie sein und auch wenn ich meine Augen nicht jeden Tag mit Lidschatten und co geschminkt habe, so bin ich doch früher eigentlich nie ohne Mascara aus dem Haus.

Ohne Wimperntusche sah ich einfach immer müde und abgeschlagen aus und gefühlt so, als wäre ich 12 Jahre alt. Seit ich die Extensions habe, hat der Begriff ‚Woke up like this’ eine völlig neue Bedeutung bekommen. Ich schminke meine Augen überhaupt nicht mehr und es gibt mir einfach unglaublich viel Selbstwertgefühl. Weil ich weiß, dass viele von euch ebenfalls mit dem Gedanken spielen, sich Wimpern Extensions machen zu lassen, das aber natürlich keine leichte Entscheidung ist, weil der Spaß oftmals nicht ganz billig ist und man ja doch immer wieder Horrorgeschichten von ausgefallenen Wimpern, Entzündungen und sonstigen schlimmen Sachen hört, gibt es heute diesen Post für euch. In Kollaboration mit LAB Munich, dem Wimpernstudio meines Vertrauens, wo ich schon seit knapp einem Jahr auch ganz privat Kunde bin, zeige ich euch also heute ein paar Vorher-Nachher Bilder, verrate euch, was das Ganze  kostet und bei welchen Preisen man stutzig werden sollte und räume mit den gängigsten Mythen zur Wimpernverlängerung auf.

 

Die meistgestellte Frage aller Zeiten: Fallen einem da nicht alle Wimpern aus?

Um ehrlich zu sein war das neben dem Preis auch der Punkt, der mich recht lange von solch einer Verlängerung abgehalten hat. Freunde erzähltem einem panisch, dass man das auf keinen Fall machen sollte, weil die Freundin einer Freundin dadurch all ihre Wimpern verloren hat und jetzt aussieht, als hätte sie eine Chemotherapie hinter sich. Diese Geschichten habe auch ich zu Hauf gehört und deshalb war das auch die erste Frage, die ich Christina von LAB Munich gestellt habe, als ich dann schlussendlich bei ihr auf der Liege lag. Grundsätzlich ist es bei den Wimpernextensions nicht anders, als bei der Maniküre, beim Piercer oder auch bei der Kometikerin. Es gibt immer Studios, die sehr sauber und hygienisch einwandfrei arbeiten und es gibt welche, die es nicht tun. Außerdem gibt es natürlich Wimpernstylisten, die ihr Handwerk verstehen, eine ordentliche Ausbildung gemacht haben und sich regelmäßig fortbilden. Grundsätzlich ist ‚Wimpernstylist’ in Deutschland kein Ausbildungsberuf, es darf sich also rein theoretisch jeder so nennen. Leider werden deshalb auch immer wieder 3 stündige Seminare angeboten, wo man das angeblich lernen kann und diese Leute werden dann auf die Kunden losgelassen. Wer sich ein bisschen intensiver mit dem Thema beschäftigt, der merkt schnell, dass man das eben nicht in 3 Stunden lernen kann und dass es einiges zu beachten gibt. Eine ordentliche Aus- und Fortbildung ist wichtig, wenn leider auch nicht gesetzlich vorgeschrieben. Wer sich und seine Mitarbeiter ordentlich schult, der muss am Ende natürlich aber auch mehr verlangen, weil er höhere Ausgaben hat und so sollte es einen schon stutzig machen, wenn man ein Angebot für 50 Euro für eine Neuanlage entdeckt. Natürlich sind nicht alle günstigen Studios schlecht und nicht alle teuren gut, es lässt sich aber ein Trend erkennen und ich rate euch wirklich von zu günstigen Angeboten ab. Hier ist beispielsweise auch oftmals der Kleber, mit dem gearbeitet wird, nicht so hochwertig und das kann dann zu den gefürchteten Entzündungen am Augenlid führen, was dann wiederum zur Folge hat, dass einem die Wimpern ausfallen.

Hier macht sich außerdem auch die fehlende Ausbildung bemerkbar, denn wenn beispielsweise zu nah am Auge geklebt wird, begünstigt und verursacht das eben auch Entzündungen und Irritationen. Da sehr nah am Auge gearbeitet wird und das ja schon nicht ohne ist, sollte einem das schon wichtig und auch den nötigen Preis wert sein. Wenn ordentlich gearbeitet wird, berührt beispielsweise der Kleber nämlich das Auge überhaupt nicht. Unterm Strich kann man also sagen: Nein es werden nicht alle Wimpern ausfallen. Zumindest nicht, wenn ordentlich und hygienisch einwandfrei gearbeitet wird. Deshalb sollte man auch immer darauf achten, ob das Studio sauber ist und die Mitarbeiter sich regelmäßig die Hände desinfizieren. Christina macht das beispielsweise jedes Mal, wenn sie auch nur kurz aufsteht, um beispielsweise etwas zu holen. Und wenn es nur 2 Sekunden dauert, aber sobald sie sich wieder setzt, um weiterzumachen, werden die Hände desinfiziert und das sollte selbstverständlich sein.

Ich habe meine Wimpernextensions extra für diesen Blogpost alle abnehmen lassen und ich kann euch guten Gewissens sagen: Meine Naturwimpern sind noch alle da. Natürlich hat es sich kurz so angefühlt, als wäre ich wimpernlos, aber einfach weil ich die Extensions gewohnt war. Sie sind aber weder weniger, noch kürzer, noch sonst was geworden. Ich habe jedoch auch sehr viele und relativ lange Wimpern. Sollte man da von Mutter Natur nicht so gesegnet sein, kann man auch immer nochmal mit einem Wachstumsserum unterstützen.

Außerdem ist es grundsätzlich natürlich so, dass Wimpern so oder so ausfallen. Wimpern haben einen völlig anderen Wachstumszyklus, als beispielsweise unsere Kopfhaare, denn sie wachsen nur bis zu einer bestimmten Länge und fallen ca alle 4-6 Wochen aus. Das merken wir jedoch oft gar nicht, da die Wimpern fein und meist sehr hell sind. Kleben jedoch Extensions darauf, sehen wir die dicken, schwarzen Wimpern auf dem Kopfkissen und im Waschbecken und somit hat man natürlich automatisch das Gefühl, die Wimpern würden mehr ausfallen. Es ist jedoch nicht so. Ich kann nach einem knappen Jahr dauerhaftem Extensions Kleben guten Gewissens sagen, dass meine Wimpern null gelitten haben.

Welche Arten von dauerhaften Wimpernextensions gibt es?

Als ich mir das erste mal eine Wimpernverlängerung hab machen lassen, war mein Wunsch ‚möglichst natürlich’. Ich wollte einfach nur nicht mehr tuschen, wollte aber nicht aussehen, als hätte ich dauerhaft Fake Wimpern drauf. Grundsätzlich hat man hier die Wahl zwischen Einzelwimpern, wo wirklich nur eine falsche Wimper pro echte Wimper geklebt wird und kleinen Büscheln mit 2 oder mehr Härchen pro echter Wimper. Ich hatte am Anfang die 1 zu 1 Technik mit den Einzelwimpern, was ich auch nach wie vor sehr schön finde, nur war es bei mir immer so, dass ich bereits nach ca eineinhalb Wochen das Gefühl hatte, dass ich sie auffüllen lassen muss. Normalerweise lässt man übrigens nach ca 3,5 Wochen auffüllen.

Ich habe mich dann also für 3er Büschelwimpern entschieden. Hier sind die Härchen an sich feiner, es sind aber natürlich auch mehr und selbst wenn nach zwei Wochen schon einige im Rahmen des natürlichen Wimpern Wachstumszyklus ausgefallen sind, sieht es unterm Strich doch noch recht voll aus. Das, was ihr hier auf den Bildern seht, sind also Volumen Wimpern und keine Einzelwimpern mehr. Das ist übrigens eigentlich das voluminöseste, was man bei LAB Munich bekommt, denn Christina hat sich vor allem auf den natürlichen Look spezialisiert, was ich persönlich sehr gut finde. Es gibt Studios, die das sogenannte ‚Russian Volume’ anbieten, wo Büschel mit bis zu 8 Härchen pro Wimper geklebt werden, aber das sieht dann auch wirklich heftig aus. Ich persönlich finde meinen Look immer noch relativ natürlich und auch für den Alltag nicht zu dolle und bin sehr zufrieden damit. Außerdem gibt es natürlich auch noch die Möglichkeit, in Länge und Schwung zu variiieren, das entscheidet aber ein gute Stylistin eigentlich eher selbst, als dass man da viel mitredet, denn nur sie sieht, was sich gut in die eigenen Wimpern einfügt. Bestimmt kann man auch hier Wünsche äußern, aber ich vertraue Christina da komplett und kann euch deshalb gar nicht sagen, was für eine Länge und welchen Schwung ich habe.

Meine Naturwimpern sind beispielsweise relativ lang, weshalb bei mir auch die Extensions noch ein bisschen länger sind, als beim Durchschnitt. Der Schwung trägt außerdem auch noch viel dazu bei, wie natürlich oder dramatisch das Ergebnis dann schlussendlich aussieht. Christina hat mir erzählt, dass man hier auch durchaus variiieren kann, ebenso wie in der Art der Anlage. Man kann beispielsweise ein Cateye formen, wenn man es mal etwas dramatischer mag. Die Devise lautet: Reden. Eine gute Stylistin ist flexibel und man kann immer Wünsche und Vorstellungen äußern.

Bei LAB Munich hat man außerdem noch die Wahl zwischen den klassischen Nerzwimpern und den sogenannten ‚Flat shaped Seidenwimpern’. Letztere sind nochmal bis zu 45% leichter, als die Nerzwimpern, also eigentlich gar nicht spürbar und wie der Name schon sagt ‚flat shaped’. Sie haben also eine flache Auflagefläche auf der Naturwimper und halten somit besonders gut. Ich hatte bisher immer diese und kann somit nichts zum Gewichtsunterschied im Vergleich zu den anderen sagen, ich spüre sie jedoch fast überhaupt nicht. Ich habe mir für die Vorher-Nachher Fotos in diesem Post nach knapp einem Jahr erstmals wieder die Wimpern getuscht und das habe ich um ehrlich zu sein mehr gespürt. Es hat sich tatsächlich schwerer angefühlt, als sich die Wimpernextensions anfühlen.

Außerdem muss ich sagen, dass ich schon einen Unterschied von den Einzelwimpern zu den Büscheln gespürt habe, es jedoch nicht so wild war. Bei den Einzelwimpern lassen sich die Wimpern schön mit einem Bürstchen durchbürsten, was bei den Büscheln logischerweise etwas schwieriger ist, bzw einfach länger dauert, bis alles sitzt. Zum Bürsten und zur Pflege komme ich aber gleich nochmal.

Wie werden die Wimpernextensions angebracht?

So eine Neuanlage dauert bei LAB Munich ca eineinhalb Stunden, das Refill nach 3,5 Wochen ist nur unwesentlich kürzer. Man muss also ein bisschen Zeit mitbringen und darf nicht in Panik verfallen, wenn man eineinhalb Stunden mit geschlossenen Augen irgendwo liegen muss. Die unteren Wimpern werden einem außerdem mit Pads abgeklebt, sodass sie nicht mit den oberen zusammenkleben und dann werden die Einzelwimpern bzw Büschel mit einer Pinzette einzeln angebracht. Klingt nach Sysyphos Arbeit und genau das ist es auch. Christina arbeitet hier an beiden Augen gleichzeitig, was ich persönlich sehr angenehm finde. Sie macht also nicht erst ein Auge fertig und dann das andere, sondern arbeitet parallel. So wird das Ergebnis symmetrischer und ich finde es auch vom Gefühl her angenehmer, wenn einem nicht die ganze Zeit am gleichen Auge rumgefummelt wird, sondern abwechselnd.

Geklebt werden die Wimpern übrigens nur auf die Naturwimpern, die sich gerade in der richtigen Wachstumsphase befinden. Die Babywimpern sind dafür noch zu schwach und könnten das Gewicht der Extensions nicht tragen und zu alte Wimpern fallen zu schnell aus, sodass man nicht lange was von den Extensions hat. Eine gute Wimpernstylistin muss also auch das erkennen und die Wimpern nur auf die Naturwimpern kleben, die sich gerade in der richtigen Phase befinden. Ihr seht schon, alles nicht so einfach, wie man vielleicht auf den ersten Blick denken mag. Übrigens kann es trotzdem passieren, dass mal Wimpern erwischt werden, die dann am nächsten Tag bereits ausfallen, aber bei mir hält sich das sehr in Grenzen.

Der Kleber, der bei LAB Munich verwendet wird, ist der stärkste auf dem Markt mit einer Haltbarkeit von bis zu 8 Wochen. Das Zeug klebt wirklich wie Sau und trocknet auch super schnell. Ich habe mir meine Wimpern für diese Bilder ja einmal alle entfernen lassen und die Remover Paste hat relativ lang gebraucht, um den Kleber zu lösen. Das spricht definitiv für dessen Qualität.

Sollen sich übrigens bei der Anlage mal eine oder zwei von den unteren Wimpern unter dem Pad hervor gewurschtelt haben, was durchaus mal passieren kann, nicht in Panik verfallen. Mit einem Remover kann die Stylistin zusammen geklebte Wimpern ganz schnell wieder trennen. Aber auch das sollte man auf dem Schirm haben, dass es eben passieren kann, dass man seine Augen danach nicht sofort öffnen kann, sondern da noch ein bisschen rumfummeln muss. Wer damit überhaupt nicht klarkommt, der sollte sich das also eventuell überlegen. Eileen hat sich ja beispielsweise auch einmal Extensions machen lassen und für sie war das ganz schlimm. Ich persönlich habe damit kein Problem.

Wie muss ich die Wimpernverlängerung pflegen, damit ich möglichst lange etwas davon habe?

Am wichtigsten ist eigentlich folgendes: Benutzt keinen ölhaltigen Augenmakeup Entferner! Öl löst den Kleber und dann seid ihr eure Wimpern ganz schnell wieder los. Ich habe meine sofort ganz verbannt und schminke mich seither mit Mizellenwasser ab. Das funktioniert auch sehr gut und Lidschatten benutze ich ja eh nur noch selten. Wenn ich aber mal welchen draufhabe, schminke ich das Lid direkt am Wimpernkranz vorsichtig mit einem in Mizellenwasser getränkten Wattestäbchen ab. Also ja, Abschminken wird mit Wimpernextensions definitiv etwas aufwendiger und man kann nicht einfach mit dem Wattepad übers Auge wischen. Meiner Erfahrung nach ist das aber alles Gewohnheitssache und ich kenne es mittlerweile gar nicht mehr anders. Man muss aber bereit sein, das in Kauf zu nehmen. Dafür hat man aber natürlich auch dauerhaft wunderschöne Wimpern.

Wichtig ist außerdem, dass man die Wimpern 48 Stunden nach der Anlage keiner direkten Hitze aussetzt. Der Kleber ist direkt nach dem Kleben zu 98% trocken und hat demnach eine Restfeuchtigkeit von 2%. Diese 2% brauchen 48 Stunden, bis sie komplett raus sind und deshalb muss man hier ein bisschen aufpassen, da Hitze den Kleber weichmachen kann. Man sollte also auf Sauna oder Solarium verzichten und auch unter der Dusche keine Stunden verbringen und kein heißes Wasser übers Gesicht laufen lassen. Ich habe es bisher eigentlich immer geschafft, meine Hairwashing Days so zu legen, dass ich mir damit nicht in die Quere kam und wenn man doch mal Haare waschen muss, dann halt schnell, vorsichtig und ohne sich Wasser übers Gesicht laufen zu lassen. Nach den 48 Stunden macht das alles den Wimpern nichts mehr aus, man kann also auch damit schwimmen oder in die Sauna gehen. Ich habe außerdem von anderen gehört, dass ihre Wimpern im Sommer viel schlechter halten, als im Winter. Das kann ich so nicht bestätigen. Ich konnte trotz Tanning im Englischen Garten oder in Griechenland am Strand keinerlei Unterschied bezüglich der Haltbarkeit feststellen.

Außerdem muss man die Wimpern natürlich auch bürsten, denn morgens nach dem Aufstehen, stehen sie zumindest bei mir oft in alle Richtungen. Ich nutze zudem für die unteren Wimpern eine Mascara mit besonders kleinem Bürstchen. Das ist vielleicht auch noch so ein Tipp am Rande, denn ’normale‘ Mascara braucht man ja dann nicht mehr. Wenn ich meine unteren Wimpern nicht tuschen würde, sähe es jedoch recht seltsam aus, da der Kontrast zwischen den vollen Wimpernextensions oben und den fast unsichtbaren, blonden Härchen unten zu krass wäre.

Ich muss sagen, dass ich wirklich sehr auf meine Wimpern aufpasse. Ich rubbel null dran rum und bin ganz vorsichtig und trotzdem muss auch ich nach 3,5 Wochen zum Auffüllen. Der Tod der Wimpernextensions ist nämlich Schlafen. Da hat man schlichtweg keinen Einfluss mehr drauf, was man tut und wie tief man sein Gesicht ins Kissen gräbt. Aber so ist das nunmal. Oft nudeln sich die Extensions übrigens auch auf einer Seite mehr ab, als auf der anderen, einfach weil man beispielsweise vorzugsweise auf der linken Seite schläft.

Was kosten gute Wimpernextensions?

Ich bin ganz ehrlich mit euch: Die meisten guten Wimpernextensions sind kein Schnäppchen. Eine Neuanlage kostet beispielsweis bei LAB Munich um die 200 Euro (je nach Art der Extensions) und ein Refill zwischen 55 und 85 Euro, je nachdem, welche Art Wimpern man hat und wann man es machen lässt (also nach 3 oder nach 4 Wochen). Das ist eine Stange Geld und die meisten anderen, guten Studios bewegen sich ebenfalls in dem Preissegment. Mir ist es das aber allemal wert, wenn ich dafür eine gute Qualität, ein schönes Ergebnis und die höchsten Hygienestandards bekomme.

Wie schon anfangs erwähnt, rate ich euch dringend von zu günstigen Angeboten ab. Auch wenn es oftmals verlockend klingt und bestimmt auch ab und an gutgeht, ist die Gefahr, dass ihr euch eine fiese Entzündung oder sonst was holt, einfach zu hoch. Da würde ich an eurer Stelle lieber in eine gute Mascara investieren. Ich persönlich habe meine Wimpernverlängerung jetzt knapp ein Jahr immer selbst bezahlt und klar ist das viel Geld, aber es war es mir auf jeden Fall wert. Das sind nicht nur Extensions für die man das Geld ausgibt, sondern es ist Selbstvertrauen. Das klingt jetzt vielleicht blöd, aber ich fühle mich damit wirklich viel wohler und schaue auch ungeschminkt gerne in den Spiegel. Es macht einfach wahnsinnig viel aus. Außerdem denke ich mir, dass zumindest ich so viel Geld für Dinge ausgebe, an denen ich mich nicht jeden Tag erfreue, sondern nur kurz oder nur ab und zu und über die Wimpern freue ich mich ausnahmslos jeden Tag.

Ich hoffe wirklich, dass ich euch die gängigsten Fragen hier beantworten und dem ein oder anderen bei seiner Entscheidung für die Wimpernverlängerung helfen konnte. Ich kann es nur absolut empfehlen und euch Christina von LAB Munich sehr ans Herz legen, wenn ihr in München wohnt. Sie macht wirklich einen super Job und ich gehe jedes Mal glücklich als neuer Mensch aus ihrem Studio.

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  • Wow, vielen Dank für diesen ausführlichen, ehrlichen Bericht 🙂
    Ich habe schon super oft überlegt, aber ich muss gestehen – der Preis schreckt mich einfach ab, auch wenn es wirklich toll aussieht.