Instagram Stories

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Nach langer Zeit haben wir heute endlich mal wieder einen ‚how to‘ Beitrag für euch, denn die wahrscheinlich meistgestellte Frage in den letzen Monaten war mit Abstand ‚Wie macht ihr eure Instagram Story?‘ Die Zeiten von Snapchat, als man sich noch ungeschminkt vor die Kamera gesetzt hat und sich maximal einen Blumen-  oder Hundefilter aufgesetzt hat, sind definitiv vorbei und mittlerweile musste sich bei vielen auch die Instagram Story an die Ansprüche anpassen, die an den Feed schon lange herrschen. Wie viel man dabei Videos bearbeiten, ineinander layouten und gestalten kann, wissen jedoch die wenigsten und da Eileen sich täglich mit dem Thema beschäftigt und diverse Apps nutzt, dachten wir uns, wir verraten euch heute mal ein paar Tipps und Tricks.

Unseren Post über unsere Feedgestaltung findet ihr übrigens hier, denn auch dazu haben wir bereits einen sehr ausführlichen Beitrag geschrieben. Heute soll es aber mehr um die Videos gehen, wo man mittlerweile definitiv mehr machen kann, als nur Hundefilter. Wichtig: Wir erzählen euch heute nur, welche Funktionen der jeweiligen Apps wir nutzen und geben keine Komplettreviews zu den Apps. Manche haben nämlich noch einige Funktionen mehr, als die, von denen wir euch heute erzählen. Diese nutzen wir jedoch nicht.

Den Anfang macht heute gleich mal die App ‚Unfold‘. Das ist wahrscheinlich die App, nach der wir momentan am öftesten gefragt werden, denn damit kann man Collagen aus Videos und Bildern erstellen. Bedeutet: Man benutzt beispielsweise ein Foto als Hintergrund und lässt dann in einem kleineren Fenster ein Video darüber laufen. Man hat hier verschiedene Rahmenvorlagen, wie man das ganze anordnet, von klassisch bis Vintage mit Polaroid Rahmen etc. In dieser App kann man außerdem auch Texte einfügen. Wir würden sagen, dass die App hauptsächlich darauf ausgelegt ist, fancy zu Layouten. Man hat beispielsweise meistens auch vorbestimmte Plätze für Text in den Rahmen, was wirklich toll aussieht. Einziger Nachteil: Die Anordnung ist festgelegt, man hat hier also nur begrenzte Möglichkeiten und kann nicht endlos experimentieren und beispielsweise Bilder durch die Gegend ziehen. An sich ist das aber nicht so tragisch, denn es werden einem eigentlich genug verschiedene Vorlagen zur Verfügung gestellt. Abgespeichert wird hier direkt passend für Instagram im Hochformat, was wirklich super praktisch ist. Diese App ist in der Grundversion kostenlos.

‚Photo Grid‘ ist an sich recht ähnlich wie ‚Unfold‘. Man kann auch hier Bilder und Videos kombiniert anordnen. Der Unterschied ist, dass man hier genau das machen kann, was man bei ‚Unfold‘ nicht machen kann, nämlich die Bilder frei anordnen und durch die Gegend ziehen. Dafür hat man die coolen Features, nämlich die Rahmen, die man bei ‚Unfold‘ hat, hier nicht. Außerdem kann man hier bunte Hintergründe benutzen, wenn man beispielsweise kein Foto als Hintergrund nutzen möchte. Auch hier kann man theoretisch Texte und Sticker hinzufügen, diese Funktionen haben wir aber um ehrlich zu sein noch nie genutzt. Auch diese App ist in ihrer Grundversion kostenlos.

Kommen wir nun zu ‚Hype Type‘, einer App in die man Videos laden kann, um Musik darüber zu legen und animierte Texte hinzuzufügen. Man kann das beispielsweise nutzen, um einen Blogpost anzuteasern, weil der Text dann fancy ins Bild ‚fliegt‘. Eileen nutzt die App hauptsächlich, um Musik über die Videos zu legen, für die animierten Texte nutzen wir sie eher selten. Ebenfalls praktisch: Die abgespeichertern Videos sind direkt im Instagram Format, also im Hochformat und passend für die Stories. Auch diese App ist kostenlos.

Als nächstes kommen wir zu ‚VSCO‘. Diese App werden die meisten kennen und viele werden sie sowieso nutzen, denn damit kann man tolle Filter über die Bilder legen, die man in den Feed hochlädt. Wie wir unseren Feed gestalten, haben wir euch hier bereits erzählt und die Filter von VSCO tragen viel zur Einheitlichkeit unseres Instagram Feeds bei. Auch die Bilder für die Stories bearbeitet Eileen mit VSCO, was jedoch viele nicht wissen ist, dass man auch Videos in die App laden und bearbeiten kann. Man kann hier die gleichen Filter nutzen, wie bei den Bildern. Auch diese App ist grundsätzlich kostenlos, man kann jedoch weitere Filter hinzukaufen, wenn einem hier die Standard Filter nicht genügen. Das haben wir zum Beispiel gemacht.

Kommen wir nun zu ‚8mm‘, Eileens absoluter Lieblingsapp, wenn es darum geht, Videos im Vintage Look zu filmen. Man hat hier 12 verschiedene Vintage Filter, wovon auch zwei Schwarz-Weiß sind. Von 60ties Effekten bis hin zu Zweifarbigkeit und 70ties ist alles dabei. Wichtig: Man nutzt die App bereits direkt, wenn man das Video filmt und kann nicht nachträglich Videos damit bearbeiten, wie beispielsweise bei VSCO. Zusätzlich kann man noch entscheiden, wie genau das Bildrauschen aussehen soll (denn auch das ist hier ein cooler Effekt) und man kann auch über den Ton ein Rauschen legen, um damit einen tollen Vintage Ton zu erzielen. Diese App kostet für iOs 2,29 Euro, hat sich aber für uns absolut gelohnt.

 

Die nächste App, die wir nutzen, heißt ‚VHS Cam‘. Auch das ist eine App, in die man leider keine Videos laden kann, sondern man muss hier ebenfalls direkt und der App filmen. Das bezieht sich jedoch nur auf die Grundversion, die kostenlos ist. Mit einem kostenpflichtigen Upgrade kann man auch hier Videos in die App laden und bearbeiten. Diese App sorgt für den klassischen ‚VHS‘ Effekt. Sie zeigt das Datum an und sorgt für ein bisschen Rauschen und ‚Filmriss‘, wie auf alten Camcordern. Man hat hier auch ein paar Filter, wir finden die in der 8mm App aber grundsätzlich schöner. Trotzdem ist diese App nice to have und da die Grundversion kostenlos ist, kann man sie sich definitiv zulegen.

Kommen wir nun zu einer Apps, die man eigentlich nicht wirklich braucht und die mehr Spielerei ist. ‚KiraKira‘ hatte vor einiger Zeit einen absoluten Boom, denn mit dieser App kann man Glitzereffekte kreieren. Trägt man also beispielsweise funkelnden Schmuck, oder ein Pailettenkleid, fügt diese App so viel sparkle sparkle hinzu, dass einem fast schwindelig wird. Das funktioniert übrigens auch bei Lichtern etc. Man hat hier die Auswahl zwischen verschiedenen Glitzer Effekten und kann sogar fertige Fotos und Videos in die App laden und nachträglich bearbeiten. Sie kostet für iOS 1,09 Euro.

Die nächste App, die wir nutzen, heißt ‚Glitché‘ und man kann damit Bilder animieren. Das bedeutet, man kann animierte Effekte über die Bilder legen und somit gifs erstellen. Ebenfalls eine Spielerei, die aber manchmal ganz cool ist. Diese App kostet 0,99 Euro für iOS, man muss aber ehrlich sagen, dass man hiermit noch nicht sehr weit kommt, sondern für die wirklich coolen Effekte noch die Aufbauversion kaufen müsste.

Als nächstes hätten wir noch ‚Hyperlapse‘, eine App mit der man Zeitraffer Videos erstellen kann. Dazu nimmt man in der App ein Video auf und kann anschließend einstellen, wie schnell der Zeitraffer sein soll. Sehr simpel und manchmal wirklich praktisch. Auch diese App ist kostenlos.

Als letztes nutzen wir noch die ‚LUMYER‘ App, mit der man animierte Effekte auf Bilder legen kann, wie beispielsweise das Dampfen auf einer Kaffeetasse. Ebenfalls so eine App, die man nicht unbedingt braucht, die aber manchmal einfach Spaß macht. Für uns war bisher wirklich nur der Dampfeffekt cool, es gibt aber noch ein paar andere Sachen. Da auch diese App kostenlos ist, kann man sich das definitiv anschauen.

Wir hoffen, euch hat unser Post zum Thema ‚Instagram Stories‘ gefallen und wir würden uns natürlich freuen, wenn der ein oder andere hier ein bisschen Inspiration findet. Falls ihr noch Apps habt, die hier nicht aufgelistet sind, oder gar Funktionen in den Apps hier von denen wir jetzt nichts geschrieben haben und bei denen ihr der Meinung seid, dass man sie unbedingt kennen muss, hinterlasst uns doch gerne einen Kommentar!

 

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  • Liebe Anja, liebe Eileen
    ein sehr sehr hilfreicher Blogpost und es ist echt schön, dass ihr verratet, wie ihr so einen coolen Feed hinbekommt. 🙆🏽
    LG
    Nicola