Kooperationen erfolgreich durchführen

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‚Kooperationen’. Dieses Wort schwebt wie ein Damokles Schwert über fast jedem Blogger und macht einen Großteil unseres Arbeitsalltags aus. Jeder will sie, jeder will fair dafür bezahlt werden und oft läuft es dann eben doch nicht so ab, wie man sich das vorgestellt hat. Doch wie bekommt man gute Kooperationen, wie setzt man sie richtig um und was müssen Firmen bei der Auswahl ihrer Kooperationspartner beachten? Wir haben heute mal für euch zusammengetragen, was für uns besonders wichtig ist und haben mit vielleicht auch noch den ein oder anderen Tipp für alle anderen Blogger und Agenturen da draußen.

Wie bekomme ich überhaupt Kooperationen?

Wer gerade erst mit dem Bloggen anfängt, oder noch nicht so lange dabei ist, der fragt sich vielleicht, wie man überhaupt an bezahlte Kooperationen kommt. Schreiben einen die Firmen da einfach an? Tatsächlich passiert das sogar relativ oft, dass man Emails mit Kooperationsanfragen im Postfach hat, allerdings ist das nicht von Anfang an so. Erst mal müssen die Firmen auf einen aufmerksam werden und das Potenzial in einem Blog sehen. Ein wichtiger Faktor hierbei ist Zeit, denn wenn es einen Blog schon lange gibt und er sich über einen großen Zeitraum hinweg etabliert hat, ist er auch für Firmen attraktiver, als ein Blog, der erst seit drei Monaten existiert.

Gebt der Sache also etwas Zeit und füllt euren Blog mit Content. Das macht euch sowohl für Firmen attraktiver, als natürlich auch für Leser, denn die braucht ihr, um überhaupt Kooperationen zu bekommen. Keine Firma wird ihr Produkt auf einem Blog platzieren wollen, den keiner liest.

Es lohnt sich außerdem vor allem am Anfang auch mal Firmen anzuschreiben, ob sie Interesse an einer Kooperation haben. Hier macht es Sinn, vor allem Firmen anzufragen, die man vielleicht privat schon sehr gerne mag und die die Leser schon von einem kennen, denn auch Firmen wollen nicht das Gefühl haben, sie werden als eine von vielen einfach mal auf blöd angeschrieben.

Viele Blogger sind außerdem noch exklusiv oder nonexklusiv bei Agenturen, über die man natürlich auch die ein oder andere Kooperation bekommt. Es gibt hier also mehrere Möglichkeiten, an Jobs zu kommen, wobei man sich natürlich ganz genau überlegen sollte, was zu einem passt und was die eigenen Follower interessiert.

Was ihr übrigens auf jeden Fall immer parat haben solltet, ist ein schönes und aktuelles Media Kit mit euren Klickzahlen, Instagram Followern und einigen Impressionen und Kooperationsbeispielen. So spart ihr es euch, jedem Kunden aufs neue eure Zahlen zu schreiben und es wirkt außerdem viel professioneller, wenn so etwas ordentlich aussieht und man es einfach in einer Mail mitschicken kann. Hier lohnt es auch außerdem, ehrlich zu bleiben. Unrealistisch frisierte Klickzahlen fallen auf und schaden euch auf Dauer mehr, als dass sie euch helfen.

An die Firmen und Agenturen: Ordentlich recherchieren

“Liebe Anja, wir sind schon vor einiger Zeit auf deinen auf deinen Blog gestoßen und finden deine langen blonden Haare wirklich toll. Wir von Firma XY würden gerne mit dir zusammen arbeiten.” Autsch. Wer unseren Blog mehr oder minder aufmerksam liest, hat wohl zumindest festgestellt, dass wir 1. zu zweit sind und ich 2. mit Sicherheit keine langen, blonden Haare habe.

Uns ist das jedoch in letzter Zeit öfter aufgefallen, dass Firmen versuchen, einem zu verkaufen, sie würden den Blog schon lange aufmerksam lesen. Dumm nur, wenn man sich eben nicht genau informiert hat und dann sowas kommt. Ebenfalls schwierig: Anfragen aus Bereichen, die für jedermann ersichtlich einfach null zu uns passen. Auch das passiert uns oft und wir fragen uns wirklich, warum diese Firmen oder Agenturen nicht ordentlich recherchieren. Für sie macht es schließlich auch wenig Sinn, ihr Produkt auf Blogs zu platzieren, bei denen sich weder die Betreiber, noch deren Leser für das Produkt interessieren würden.

Was uns ebenfalls in letzter Zeit öfter ins Haus flattert, sind Anfragen für Instagram Kooperationen auf Produktsponsoring Basis. Da wir sowas überhaupt nicht machen, dass wir garantiert etwas mit Vorgaben und Verlinkungen hochladen, wenn wir dafür nicht bezahlt werden, sondern nur ein Produkt umsonst bekommen, nennen wir diesen Firmen immer nett unsere Preise und bieten ihnen an, doch gleich einen Blogpost zu buchen, da wir schließlich Blogger sind und keine Instagrammer. Die Antwort ist immer ungefähr gleich: „Leider können wir bei eurer Instagram Reichweite kein Geld bezahlen, denn ‚große’ Instagrammer machen es auch umsonst.“ Auf die Sache mit dem Blog wird meistens nicht eingegangen, oder wir werden darauf verwiesen, dass die Marke sich auf Instagram konzentrieren möchte und wir eben bei unserer Reichweite nicht bezahlt werden können.

Liebe Firmen: Wir sind keine Instagrammer, wir sind Blogger! Wir möchten nicht stumpf irgendwelche Produkte für ein Instagram Bild in die Kamera halten, sondern wir beschäftigen uns gerne ausführlich damit und zeigen das Produkt – wenn es gut ist – auf unserem Blog. Desweiteren fragen wir uns wirklich, ob es so sinnvoll ist, seine Produkte bei Instagrammern mit 200K Followern, von denen 180K gekauft sind zu platzieren und die dann zu bezahlen, aber uns mit unseren ehrlichen knapp 30K als zu klein anzusehen. Also…really? Klar gibt es auch ehrliche große Instagrammer, das wollen wir gar nicht anzweifeln, aber dieses Follower-Kaufen nimmt aktuell wirklich überhand. Jedoch ist das wahrscheinlich ein Thema für einen weiteren Blogpost…

Dieses ‚aber andere machen es umsonst’ ist eine Masche, die uns aktuell wirklich auf den Zeiger geht. Dass andere es umsonst machen und damit nicht nur ihre, sondern die Preise des ganzen Marktes zerstören ist schon schlimm genug. Es für uns als Druckmittel zu benutzen, finden wir manchmal einfach nur frech.

Wir würden uns wirklich wünschen, dass mehr Firmen ordentlich recherchieren und sich informieren, mit wem sie zusammenarbeiten möchten. Leider ist das nämlich auch für die Marke oder das Produkt mehr als schlecht, wenn das Produkt schlussendlich fehlplatziert wird.

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Sich nicht unter Wert verkaufen

Wie im vergangenen Absatz schon angesprochen, sollte man sich als Blogger niemals unter Wert verkaufen. Das bedeutet nicht, dass man gar nichts mehr umsonst in die Kamera halten darf. Auch wir zeigen euch oft Dinge, für deren Vorstellungen wir nicht bezahlt werden und die wir in einigen Fällen sogar selbst gekauft haben. Einfach weil wir sie mögen und weil es beim Bloggen genau darum geht. Wir möchten euch zeigen, was uns gefällt, was wir uns selbst kaufen würden und wovon wir überzeugt sind. Sobald jedoch eine Firma mit inhaltlichen Forderungen kommt (die natürlich trotzdem mit unseren Vorstellungen übereinstimmen müssen), MUSS Geld fließen.

Ein kleines Beispiel: Wir werden oft von Schmuckfirmen angefragt, ob sie uns etwas zuschicken dürfen. Es gibt Fälle, in denen dann einfach etwas kommt, ohne dass ein Bild, ein Artikel oder sonst etwas gefordert werden. Das sind dann die Dinge, die wir euch auch gerne auf Snapchat zeigen, die wir in Outfits tragen und einfach privat mögen.

Es gibt jedoch auch Firmen, die einem direkt schreiben: „Wir würden dir gerne eine Kette aus unserem Sortiment zuschicken, dafür müsstest du nur drei Instagram Bilder inklusive Hashtag und Verlinkung hochladen.“ Und genau das sind die Firmen, von denen wir uns nichts zuschicken lassen. Wer solche Forderungen hat, muss zahlen, so einfach ist es. Bei Produktsponsoring behalten wir es uns immer vor, ob und wie wir ein Produkt veröffentlichen. Zugegebenermaßen, das mag für die Firmen ein Glücksspiel sein, für uns ist es aber wichtig, da wir sonst von unserem Job niemals leben könnten, wenn wir alles umsonst oder gegen gratis Produkte machen würden.

Ebenfalls wichtig: IMMER verhandeln. Keine Firma schreibt einem: „Hey möchtest du für 5000 Euro einen Artikel über XY veröffentlichen?“ Die Summen, die einem angeboten werden, sind teilweise unverschämt niedrig und wir haben die Erfahrung gemacht, dass es immer sinnvoll ist, nochmal zu verhandeln. Zumal es uns schon oft passiert ist, dass dann plötzlich doch das passende Budget vorhanden ist, wenn man nur hartnäckig bleibt.

Auch aus diesem Grund (und weil vieles einfach nicht zu uns passt) sagen wir einige Kooperationen ab, denn auch wenn es hier um ‚haben’ oder ‚ nicht haben’ geht: Wenn man einmal eine Kooperation zu einem Spottpreis macht, spricht sich das leider rum. Es lohnt sich also auf Dauer gesehen auf jeden Fall, hartnäckig zu bleiben und nein zu sagen, wenn die Bezahlung nicht den eigenen Vorstellungen entspricht.

Ich weiß gar nicht mehr, wie viele Firmen von mir schon folgenden Satz bekommen haben: „Leider bieten wir keine Kooperationen auf Produktsponsoring Basis an, denn unser Vermieter akzeptiert auch keine Uhren oder Tshirts als Bezahlung.“ Das mag hart klingen, spiegelt aber genau das wider, worum es uns geht. Bloggen ist ein Job. So ein Advertorial ist viel Arbeit und die muss ordentlich bezahlt werden. Auch wenn es hart ist und ihr das Tshirt oder die Uhr wirklich gerne hättet: Überlegt euch gut, ob ihr etwas umsonst macht, oder ob ihr nicht doch lieber standhaft bleibt und dafür beim nächsten mal die Uhr plus Geld bekommt.

Kleiner Tipp übrigens für alle Bloggerneulinge: Wer gerade erst anfängt, nimmt so ein Angebot natürlich auch mal an. Man muss sich auch immer seiner Reichweite bewusst sein und wissen, wann man selbst Ansprüche stellen kann und wann nicht. Wichtig ist es jedoch, auf keinen Fall den Absprung zu verpassen, denn sonst verbaut man sich selbst seine Bloggerzukunft.

Verträge machen und ordentlich lesen

Ein Punkt, der bei vielen Firmen und Agenturen Gang und Gäbe ist, bei anderen jedoch noch nicht angekommen zu sein scheint, sind Verträge. Wir Blogger sind bei einer Kooperation Dienstleister, wir erbringen eine vorher festgelegte Leistung und werden anschließend mit einer vorher abgemachten Summe bezahlt. Genau genommen gilt der Email Verkehr, den man mit einer Firma geführt und in dem man alle Details ausgemacht hat, als Vertrag, uns ist es jedoch immer lieber, wenn uns ein ‚ordentlicher’ Vertrag vorgelegt wird. Damit können sich beide Seiten absichern und genau festlegen, was Bestandteil der Kooperation ist und was nicht.

Es kommt manchmal vor, dass Firmen nachdem ein Post bereits online ist, mit Änderungswünschen ankommen, gerne noch einen Link gesetzt hätten oder wollen, dass wir ihnen die Bilder zur freien Verwendung schicken. In dem Fall ist es uns natürlich lieber, wir können auf einen Vertrag verweisen, in dem eben genau drinsteht, ob Bildnutzung Teil der Kooperation ist, oder eben nicht. Wenn es keinen Vertrag gibt und wir dann sagen „Das war aber so nicht abgemacht“, sind viele Firmen erst mal völlig vor den Kopf gestoßen. Ein Vertrag regelt genau, was wir müssen und was nicht.

Übrigens raten wir euch, Bildnutzungsrechte niemals einfach so abzugeben. Wir berechnen das immer extra, denn die Kooperation besteht in den meisten Fällen nur daraus, dass wir Content für unsere eigene Seite produzieren und da für das Produkt werben, aber nicht daraus, dass die Firma mit uns und unseren Bildern werben darf. Das sind zwei Paar Schuhe und auch hier lohnt es sich meist, hart zu bleiben. Wenn es kein Teil der Abmachung oder des Vertrags war, dann bleibt es auch dabei. Bildrechte sind niemals selbstverständlich.

Wir raten euch außerdem, so einen Vertrag in jedem Fall ganz genau zu lesen und bei Unklarheiten nochmal prüfen zu lassen, bevor ihr unterschreibt. Bei uns wurden da bei der Bezahlung schon mal gerne Ziffern vergessen, was uns dann um eine mehrstellige Summe gebracht hätte und lauter solche Sachen. Wir wollen keiner Firma etwas Böses unterstellen, aber egal ob die Ziffer nun vergessen oder absichtlich weggelassen wurde, um uns über den Tisch zu ziehen: Am Ende ist der Blogger der gelackmeierte, wenn er nicht ordentlich liest und einfach unterschreibt. Verträge also IMMER ordentlich durchlesen!

Übrigens gibt es auch Firmen, denen die inhaltliche Umsetzung einer Kooperation relativ egal ist, bei denen es also keine Vorgaben bezüglich Key Messages oder Bildern gibt. Hier können wir grundsätzlich unserer Kreativität freien Lauf lassen und ein Produkt so darstellen, wie wir ganz persönlich es sehen. Bisher war jede Firma, die so eine freie Umsetzung wollte, zufrieden, natürlich kann es aber auch hier mal passieren, dass der Kunde sich das am Ende dann eben doch nicht so vorgestellt hat. Mit dieser ‘Unzufriedenheit’ muss man dann aber wohl leben, wenn vorher nichts anderes ausgemacht war.

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Zuverlässigkeit

Zuverlässigkeit ist natürlich so eine Sache die IMMER wichtig ist. Wir beide legen da auch in unserem ganz privaten Alltag großen Wert drauf und können es gar nicht leiden, wenn jemand Verabredungen kurzfristig oder gar nicht absagt, zu spät kommt, oder sich nicht an sonstige Abmachungen hält. Auch bei Bloggerkooperationen ist es sehr wichtig, dass man zuverlässig ist. Wenn also ein Datum oder ein Zeitraum für eine Kooperation abgemacht ist, dann sollte man sich auch daran halten. Selbiges gilt jedoch auch für Firmen. Benötigt man beispielsweise für die Bilder zur Kooperation bestimmte Produkte, die die Firma einem vorab zusendet, dann muss natürlich auch dafür gesorgt werden, dass dies rechtzeitig passiert.

Uns ist es leider schon viel zu oft passiert, dass wir unseren Zeitraum hatten, in dem wir hochladen sollten, die Produkte aber erst einen Tag vor Ablauf der Deadline ankamen und wir uns unfassbar stressen mussten. Grundsätzlich brauchen wir immer ein paar Tage Vorlauf, denn man weiß wie ob das Wetter mitspielt und die fertigen Bilder müssen natürlich auch noch bearbeitet und der Post getippt werden. Das alles braucht seine Zeit und niemand hat etwas davon, wenn wir das schnell innerhalb von ein paar Stunden machen, um noch im Zeitraum zu sein.

Wir wissen, dass viele Agenturen ihre Aussendungen nicht selbst machen, würden uns aber trotzdem wünschen, dass mehr darauf geachtet wird, dass wir Blogger wenigstens ein paar Tage haben, um eine Kooperation ordentlich zu shooten, denn dann wird natürlich auch das Endergebnis besser.

Zuverlässigkeit und die Einhaltung von Abmachungen und Terminen ist also auf beiden Seiten extrem wichtig, denn nur so kann man professionell arbeiten. 

Absegnung und Reporting

Wir sind ganz ehrlich, wir sehen es nicht so gern, wenn Firmen einen Blogpost sehen wollen, bevor wir ihn hochladen. Nicht weil wir grundsätzlich ein Problem damit hätten, sondern weil es einfach schon passiert ist, dass dann unser ganzer Text geändert und angepasst wurde. Das geht für uns einfach nicht und wir lassen uns da auch nicht reinreden. Wenn wir einen Post absegnen lassen, dann geht es für uns nur darum, ob grob alles grundsätzlich stimmt, irgendwo Fehler drin sind, etc. Wir lassen aber keine inhaltlichen Änderungen zu.

Auch das mit dem Reporting nach der Kooperation ist so eine Sache. Zum einen geht es natürlich darum, der Firma den Link zum fertigen Post zu schicken, was wir natürlich bei bezahlten Kooperationen immer machen. Wir wurden allerdings auch schon von Firmen die uns völlig ohne Forderungen ein Produkt zur Verfügung gestellt hatten, angepampt, warum wir ihnen keine Links schicken, wenn wir das Produkt in einem Outfitpost oder ähnliches tragen. Das ist einfach etwas, was wir nicht bei jeder Firma machen können, die uns irgendwann mal ein Teil zugesendet hat. Da kämen wir nicht mehr hinterher.

Auch Screenshots von Google Analytics oder ähnliches versenden wir nicht. Da geht es einfach grundsätzlich noch um Datenschutz und wir raten euch, damit sehr sensibel umzugehen. Diese Anwendungen beinhalten weitaus mehr Informationen, als für die Firmen relevant. Wenn eine Firma wissen möchte, wie oft ihr Link angeklickt wird, kann sie euch beispielsweise einen Link mit einem Trackingparameter zur Verfügung stellen. Das macht es für beide Seiten einfacher.

Wir hoffen, dass unsere Tipps sowohl anderen Bloggern, als auch vielleicht der ein oder anderen Agentur oder Firma weiterhelfen konnten. Natürlich wollen wir keine negativen Vibes verbreiten und natürlich gibt es tolle Agenturen und Firmen, die ihre Blogger ordentlich auswählen, einen fair bezahlen und das ganze vertraglich festhalten. Leider ist das aber noch nicht die Norm und es liegt uns wirklich am Herzen, dass Kooperationen in Zukunft noch reibungsloser und schöner ablaufen, denn viel zu oft müssen wir uns völlig unnötig mit irgendjemandem streiten und am Ende herrscht Unzufriedenheit. Das ist nicht Sinn der Sache und wir bemühen uns wirklich, dass Kooperationen so reibungslos wie möglich ablaufen.

Transparenz: Anzeige da dieser Post gesponserte Produkte von Drykorn, Mister Spex und na-kd enthält.

 

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Kommentare

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  1. says

    Es erscheinen ja in letzter Zeit mehrfach Beiträge, wie man Kooperationen erfolgreich durchführt, aber eurer ist der erste Beitrag, der mir als Blogger mit bereits vorhandener Kooperationserfahrung tatsächlich etwas gebracht hat! Über solche Verträge habe ich auch schon nachgedacht, aber wie macht ihr das denn mit dem “Unterschreiben”, wenn man mit der Firma jetzt nur über E-Mail Kontakt hat? Und was macht ihr, wenn die Gegenseite eine Abmachung nicht einhält? Ich habe bspw. letztens eine Kooperation gehabt, bei der danach gefragt würde, ob ich einen Rabatt auf den Preis geben würde, wenn sie mehrere Beiträge buchen würden. Das habe ich dann gemacht und nach diesem einen Beitrag wollten sie dann natürlich keine weiteren Beträge mehr und so blieb ich dann natürlich auf dem niedrigeren Preis sitzen… Sehr schade. Liebe Grüße, Anja

    • Anja & Eileen says

      Im Normalfall wird einem nach dem mail Kontakt ein Vertrag per Post zugesendet, denn man dann unterschrieben zurück sendet. Gibt es keinen Vertrag, gelten unseres Wissens nach auch die Mails als Grundlage. In einem Fall wie deinem kann man das eigentlich schon anfechten. Wenn mehrere Beiträge ausgemacht waren, müssen sich eigentlich auch beide Seiten daran halten. Wir sind leider keine Juristen aber wir sind uns fast sicher, dass du da Ansprüche hättest…
      Leider legt man sich als Blogger dann gerne mal mit einer ganzen Rechtsabteilung an. Das macht auch nicht unbedingt Spaß… Hoffentlich passiert dir sowas nicht mehr.
      Liebe Grüße
      Anja & Eileen

  2. says

    Hallo ihr Lieben!
    Vielen lieben Dank für den tollen Beitrag. Ich habe die letzten Tage bzw, Wochen viel versucht zu diesem Thema herauszufinden, da ich immer mehr Kooperationsanfragen bekomme, mit der Forderung, einen Blogbeitrag inklusive Social Media für ein paar Euro Warenwert zu machen. Ich finde das absolut nicht in Ordnung und ich ärgere mich regelmäßig darüber. Auch wenn ich noch am Anfang stehe und ich nicht davon leben muss, steckt trotzdem sehr viel Arbeit dahinter.
    Der Beitrag ist für mich der Beste den ich bisher gefunden habe. Daher nochmals vielen vielen Dank!!!!
    Liebe Grüße,
    Marion

  3. says

    Ein richtig toller, gut geschriebener und aufklärender Post, vielen Dank dafür!!:-) Gerade für die Blogger, die noch ganz am Anfang stehen (so wie ich), ist eine solche Hilfestellung eine ganze Menge wert. Man versucht sich zwar immer auf alles bestens vorzubereiten, aber Erfahrungen von anderen Bloggern helfen da einfach viel mehr. Und wenn diese dann auch noch mit einem so schönen Outfit kombiniert werden, macht das Lesen natürlich viel mehr Spaß;-)

    Liebe Grüße aus Köln
    Kim
    http://www.kimengel.de

  4. says

    Liebers Stylejunction Team, herzlichen Dank für diesen tollen Bericht. Wirklich auf den Punkt gebracht. Ich blogge aus Leidenschaft und viele Hersteller denken, dass ich mal eben umsonst ein Produkt mit ablichte für meinen Blog oder einem Instagram Post. Das wirklich viel Arbeit dahintersteckt und es wirklich eine Herausforderung ist, sehen viele Hersteller nicht. Ich arbeite ausschließlich mit Unternehmen, die fair sind und achte darauf, bei der Kooperation meine Bedürfnisse einzubringen. Davon gibt es leider nicht viel, jedoch setze ich hier, genau wie ihr, auf Klasse statt Masse ;o). LG Janine