Reichweite generieren

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Blogs gibt es mittlerweile wie Sand am Meer und zu so gut wie jeder Thematik und für jede Nische gibt es Blogger, die ihre Leser mehr oder minder regelmäßig mit Artikeln versorgen. Dabei darf man nicht vergessen, dass die meisten Blogs wohl als Hobby laufen und der jeweilige Blogger neben seinem Blog auch noch andere Dinge macht, wie beispielsweise einem Beruf nachgehen, der mit seinem Blog an sich nichts zu tun hat, studieren, zur Schule gehen, oder Mama sein. Nicht jeder Blogger hat also seine ganze Zeit zur Verfügung, um sie in seinen Blog zu investieren und oft merkt man das auch an der Reichweite, die so ein Blog hat. Das ist auch überhaupt nicht negativ, es ist wohl einfach eine logische Konsequenz daraus, dass man nur begrenzt Zeit hat, das kennen wir selbst auch nur zu gut.

Doch was muss man tun, um die Reichweite seines Blogs zu steigern, den Traffic zu erhöhen und die Community zu vergrößern? Muss man dazu wirklich hauptberuflich bloggen, oder funktioniert es auch nebenbei, wenn man nur einige Tipps und Tricks befolgt? Wir haben euch heute mal unsere Erfahrungen zu dieser Thematik zusammengetragen und verraten euch, wie wir unsere Community aufgebaut haben und worauf wir besonderen Wert legen.  Dabei soll es nicht nur um die Steigerung der Follower Zahl auf Instagram gehen, denn das ist eigentlich nochmal ein völlig anderes Thema, sondern vielmehr darum, was man tun kann, um einen Blog für die Leser attraktiv zu halten. Wir können hier natürlich nur von unserem Segment sprechen, also Lifestyleblogs. Manches lässt sich hier sicherlich verallgemeinern, alles jedoch nicht.

Außerdem ist uns natürlich klar, dass das hier bei weitem nicht alles ist, was man tun kann, um seine Reichweite positiv zu beeinflussen. Wir präsentieren euch heute aber trotzdem mal einen kleinen Auszug aus all dem, was wir für sinnvoll erachten. Ebenfalls wichtig, wenngleich für uns auch selbstverständlich und eigentlich keiner Erwähnung wert: Reichweite ist nicht alles! Wer an seinem Blog keine Freunde hat, dem bringt die größte Reichweite nichts.

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1. Trends erkennen und thematisieren

Wer einen erfolgreichen Blog führen möchte, der muss sich eigentlich ständig Gedanken darüber machen, was die Leser sehen und lesen wollen. Im Bereich Mode bedeutet das mit Sicherheit, mit den optischen Trends zu gehen, zu schauen, was gerade angesagt ist und was zu einem selbst passt und das dann möglichst zeitnah auf dem Blog zu präsentieren. Das ist oft leichter gesagt, als getan, denn man muss ständig die Augen offen halten, liest selbst sehr viele Blogs und Magazine und muss natürlich immer schauen, wie sich der jeweilige Trend mit dem eigenen Stil vereinbaren lässt. Nur bei anderen abzukupfern ist natürlich auch nicht die Lösung und die eigene Interpretation von Trends ist hier ein wichtiger Punkt.

Aber nicht nur in der Mode gibt es Trends, auch in anderen Bereichen sollte man immer wachsam sein und sich informieren, was gerade angesagt ist. Das ist vor allem im Hinblick auf die Suchmaschinen nicht ganz unwichtig, denn Dinge, die gerade angesagt sind, werden häufig gegoogelt und so kann man gut neue Leser für sich gewinnen. Ein gutes Beispiel ist hierbei unser Post über die Kylie Jenner Lipkits. Wir haben diesen Trend früh erkannt und darüber geschrieben und haben darüber sehr gute Google Zugriffe bekommen. man schreibt also viele Beiträge nicht, weil sie bezahlt werden, sondern weil sie einem googletechnisch etwas bringen. Dieser Tipp ist jedoch – wie eigentlich alle unsere Tipps in diesem Artikel – mit Vorsicht zu genießen, denn meist ist es gar nicht so einfach, die Aktualität und die Thematisierung von Trends und aktuellen Strömungen mit den eigenen Vorstellungen zu vereinbaren. Auch wir haben relativ lang gebraucht, bis wir hier das für uns richtige Maß gefunden haben. Die reine Abarbeitung von Trends untergräbt natürlich sowohl Authentizität, als auch Glaubwürdigkeit und ist somit wohl auch keine Lösung. 

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2. Regelmäßig posten

Das ist ein Punkt, mit dem auch wir ab und an Schwierigkeiten haben, da sind wir ganz ehrlich. Am besten sind wohl 2-4 Posts die Woche und das möglichst mit einer gewissen Regelmäßigkeit. Also beispielsweise Sonntags ein persönlicher Post, Montags einen Wochenrückblick und Mittwoch ein Outfit, oder so ähnlich. Das ist wie gesagt leichter gesagt als getan und auch wir schaffen es nicht, die Regelmäßigkeit und die festen Tage einzuhalten. Ganz unwichtig ist der Punkt aber nicht, denn so kann man seine Leser sozusagen darauf konditionieren, dass sie sich mittwochs ein Outfit anschauen und Sonntags einen persönlichen Post lesen können. Wer das strukturiert durchhält, der ist schon ziemlich gut. Aber auch die Häufigkeit der Posts für sich ist wichtig, um im Gespräch zu bleiben und nicht in Vergessenheit zu geraten. Das geht in der Blogosphäre nämlich schneller als uns allen lieb ist. Die Menge und Regelmäßigkeit ist also essentiell, wenn man seine Reichweite kontinuierlich steigern und seine Community festigen möchte. Wir arbeiten aktuell selbst mit Hochdruck daran, diese Struktur besser einzuhalten und sobald man das tut, merkt man das eigentlich sofort auch an der Reichweite.

3. Persönliches preisgeben 

Dieser Punkt ist einer, der sicherlich nicht für jeden Blog funktioniert, sich bei uns aber bewährt hat, um uns von anderen Blogs abzuheben. Die Rede ist hier nicht nur von den sehr persönlichen Sonntagstratsch Artikeln, sondern auch von unserem Snapchat Konzept und ein bisschen auch von Instagram. Persönliche Informationen preiszugeben, den Leser mitzunehmen und sich identifizierbar zu machen ist eine ganz große Thematik, allerdings ist es hier nicht immer ganz einfach, den Spagat zu schaffen. Wer persönliches preisgibt und die Leser in seine Seele schauen lässt, der macht sich auch immer angreifbar. Wir wägen deshalb sehr genau ab, was wir posten und was nicht. Grundsätzlich ist es aber schon so, dass die persönlichen Posts extrem gut ankommen, weswegen wir das auch auf jeden Fall weiter verfolgen werden. Natürlich machen persönliche Posts beispielsweise bei einem reinen Outfit Blog weniger Sinn, wer wie wir aber eh schon breit aufgestellt ist, der sollte das definitiv mal in Erwägung ziehen. Wir haben damit unterm Strich sehr positive Erfahrungen gemacht, was die Steigerung unserer Reichweite und die Festigung unserer Community angeht. Wichtig bleibt jedoch auch hier, dass man es eben nicht nur für die Reichweite tut, sondern auch wirklich hinter diesen Artikeln steht. Andernfalls kann man damit nämlich ganz schnell auf die Nase fallen.

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4. Beiträge optimieren

Last but not least spielt natürlich auch die gute alte SEO Optimierung eine große Rolle und es kommt wohl kein Blogger, der das halbwegs professionell betreiben will, so wirklich daran vorbei. Grundsätzlich kann man aber schon mit einfachen Handgriffen viel ausrichten, wie beispielsweise mit der Wahl der richtigen Überschrift, dem Setzen und Häufen von Keywords und dicken Hervorhebungen. Wir möchten euch jetzt hier keine SEO Anleitung geben, dazu gibt es wirklich gute Artikel, die man sich selbst leicht ergoogeln kann. Wir wollen euch nur sagen, dass die richtige Suchmaschinenoptimierung grundsätzlich wichtig ist und man damit viel ausrichten kann. Wenn man das richtig macht, kommt über Google nicht wenig Traffic auf den Blog und wer dann noch mit seinem Content überzeugen kann, der kann leicht neue Leser gewinnen. Durch die Suchmaschinenoptimierung macht ihr die Leute nur auf euch aufmerksam, danach liegt es bei euch, sie zu überzeugen, dass sie wiederkommen.

Wir hoffen, dieser Artikel war für den ein oder anderen von euch interessant. Erzählt uns doch gerne von euren Erfahrungen mit der Thematik, wenn ihr selbst bloggt.

Transparenz: Dieser Post enthält gesponserte Produkte von Emu Australia

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Kommentare

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  1. Anna says

    Finde ehrlich gesagt jetzt nicht, dass euer Blog so ne mega Reichweite hat. Auch was euren Social Media Bereich angeht, da ist ja noch mehr als Luft nach oben.

    Mit dem Privates freigeben wäre ich auch vorsichtig, gerade was Arbeitgeber angeht… wenn die das Lesen – dann prostmahlzeit.

  2. Melanie says

    Auch was manche Kommentare angeht ist hier Luft nach oben. Die kann man sich auch mal sparen, ganz im Gegensatz zu den gut gemeinten Tips auf diesem Blog. Konstruktive Kritik und so.. ;)

  3. Sophie says

    Mädels, ich mag euren Blog echt super gern, aber mit Kritik umzugehen, müsst ihr noch üben…
    Der Kommentar von gestern, den Eileen als “behindert” bezeichnet hat, ist vielleicht nicht gerade nett, enthält aber trotzdem sehr viel Wahrheit und ist keinesfalls persönlich verletzend oder niveaulos. Ehrlich gesagt hätte ich ihn niemals gelesen, weil ich mir immer nur eure Artikel und die Bilder anschaue, aber das ganze auf Snapchat breit zu treten ist leider nicht sehr professionell…