Me Time w/ NESCAFÉ® Dolce Gusto®

Transparenz: Anzeige/Werbung in freundlicher Kooperation mit NESCAFÉ® Dolce Gusto®

‚Was macht ihr eigentlich in eurer Freizeit? Gibt es etwas, das ihr nur für euch tut?‘

Diese Frage wird uns relativ oft gestellt und da der Begriff ‚Freizeit‘ für viele Selbständige ja ein Fremdwort ist, war die Frage auch für uns lange schwer zu beantworten. Wenn man so in einem Job aufgeht, wie wir das tun und wirklich jede freie Minute reinsteckt, dann hat man zwar nicht immer das Gefühl man würde arbeiten (schließlich bringt der Job wirklich viele tolle Aufgaben mit sich, die unglaublich viel Spaß machen), man verspürt aber trotzdem ab und zu den Wunsch danach, etwas nur für sich zu tun. Auch bei uns gibt es immer mal wieder Phasen, die super stressig sind und wir sind beide Menschen, die dann auch mal eine kurze Pause einlegen müssen, um wieder runterzukommen und Kraft zu tanken.

Unsere ‚Me Time‘ richtet sich daher mittlerweile sehr nach dem Job und kann daher sehr unterschiedlich ausfallen. Gerade im Moment passiert es und beispielsweise wieder ständig, dass wir eigentlich nachmittags vorhaben rauszugehen und ein oder zwei Outfits zu shooten, aber das Wetter macht uns einen Strich durch die Rechnung. Während wir da vor einiger Zeit noch fast durchgedreht sind und krampfhaft versucht haben, es trotzdem irgendwie umzusetzen, tun wir uns mittlerweile leichter damit, so etwas zu akzeptieren und die Zwangspause auch mal positiv für uns zu nutzen und uns eine kurze Auszeit zu nehmen. Wenn dann nämlich das Wetter ein paar Tage später wieder passt, ist für sowas keine Zeit mehr.

Wie sieht sie also aus, unsere ‚Me Time‘? Zugegeben – Wir gestalten das völlig unterschiedlich, wenn auch im Ansatz ähnlich. Wir sind beide nicht der Typ für ‚gar nichts tun‘, das ist uns irgendwie zu unproduktiv und um ehrlich zu sein auch zu langweilig. Klar – ich lege mich beispielsweise auch gerne mal für ein Stündchen in die Badewanne (ja danach ist man völlig verschrumpelt), viel lieber setze ich mich aber mittlerweile an einem ruhigen Nachmittag auf unsere Couch, kralle mir mein aktuelles Strickprojekt, mache mir einen leckeren Kaffee und stricke ein paar Reihen.

Der ein oder andere hat’s vielleicht schon mitbekommen, das ist ein relativ neues Hobby von mir, das mir momentan ziemlich guttut. Im Gegensatz zu einem guten Buch, was ich wirklich auch sehr gerne mag, kann ich die Stricksachen außerdem leichter wieder weglegen. Bei Büchern bin ich immer gleich so gefangen und will unbedingt weiterlesen, wenn es mich catcht. Geht das noch irgendwem so? Ich tu mich beispielsweise auch sehr schwer mit abends lesen, weil ich dann eben gleich bis 5 Uhr früh lese, weil ich wissen will wie’s ausgeht. Das ist natürlich auch nicht so gut… Bei den Handarbeitssachen wie Stricken und Nähen (im Sommer nähe ich gerne Bikinis) fällt es mir um einiges leichter, die Sachen auch wieder wegzulegen und mich dem ‚real life‘ zu widmen.

Für mich ist das also perfekt für eine kleine Auszeit am Nachmittag. Den perfekten Kaffee dafür habe ich außerdem auch und der kommt schon seit langer Zeit von NESCAFÉ® Dolce Gusto®. Ich bin ja bei uns mehr der Latte Macchiato / Cappuccino / ‚Alles – mit- Milch‘ – Trinker. Seit neustem hab ich den Cappuccino Intenso für mich entdeckt, den ich wirklich super finde. Ich trinke Kaffee mittlerweile fast schon lieber am Nachmittag, als morgens, einfach weil ich ihn morgens oft gar nicht brauche, Nachmittags aber ab und zu mal ein kleines Tief habe. Da habe ich dann gerne mal das Gefühl, ich brauch eine kurze Pause oder am besten gleich ein Nickerchen und so ein Cappuccino Intenso wirkt da bei mir Wunder. Außerdem ist er wirklich super lecker, sehr vollmundig und wir sind sowieso ein Fan der Intenso Sorten von NESCAFÉ® Dolce Gusto®.

Während ich meinen Cappuccino genieße, stricke ich aktuell übrigens eine Kuscheldecke für unser Sofa. Wir haben ja schon die riesige Decke, die mit den Armen und nicht mit Nadeln gestrickt wird (und die ich im Übrigen auch nicht selbst gestrickt habe), aber die ist wirklich super dick und schwer und mehr Deko, als wirklich brauchbare Sofadecke. Ich hab mir also Wolle besorgt und Stricke jetzt eine, die auch wirklich zum kuscheln geeignet ist. Karli findet’s auf jeden Fall schon mal super.

Da ich in letzter Zeit auch sehr oft nach Strickanleitungen gefragt werde, dachte ich mir, ich verrate euch, wie diese Decke gestrickt wird. Das ist nämlich super einfach, wenn man ein paar Grundlagen beherrscht.

Für eine 125cm X 175cm Decke benötigst du:

12 Knäule dicke Wolle (200gr & ca 80 Meter pro Knäuel)

1 Paar 15mm Stricknadeln

Anleitung:

Falls du vorher eine Maschenprobe machen möchtest (empfehle ich grundsätzlich) sollten 6 Maschen und 8 Reihen ein Quadrat von 10cm X 10cm ergeben.

Schlage zunächst 75 Maschen auf deiner Stricknadel an

Stricke anschließend 180 Reihen im Perlmuster

Dazu beginnst du immer mit einer rechten Masche, strickst anschließend eine linke und dann immer abwechselnd bis zum Ende der Reihe.

Zum Schluss kettest du alle Maschen ab.

Solltest du keine so große Decke wollen: Ich komme mit einem Wollknäuel ca 15 Reihen weit. Für eine 125cm X 125cm Decke benötigst du also beispielsweise 9 statt 12 Knäule.

Als kleiner Hinweis noch: Die ganze Sache wird irgendwann ziemlich schwer und geht demnach ganz schön in die Hände und Arme. Ich bin also durchaus der Meinung, Stricken ist auch irgendwie Sport und nicht nur was für Omas. Meine eigene Oma ist übrigens die Socken-Queen, das werde ich also demnächst definitiv auch noch lernen.

Eileen ist im Gegensatz zu mir ja grundsätzlich um einiges kreativer und während ich aktuell nur nach Anleitungen stricke, ist sie in dem, was sie tut um einiges freier und ideenreicher. Der ein oder andere hat es sicher mitbekommen: Seit ungefähr zwei Monaten ist Eileen stolze Besitzerin eines Grafiktablets und nutzt das hauptsächlich zum Zeichnen. Damit pimpt sie mittlerweile nicht nur die Bilder unserer Blogposts, sondern kann sich auch ganz privat kreativ entfalten. Ich kann da wirklich immer nur staunen, was sie da so alles zaubert und es ist schön zu sehen, wie viel Spaß es ihr macht.

Im Gegensatz zu mir mag Eileen beim Kaffee übrigens eher die Sorten ohne Milch, wie Espresso, oder auch den neuen Essenza di Moka. Der ist super cremig, hat ein ausgewogenes Aroma und eigenet sich perfekt für eine kleine Auszeit und eine neue Zeichnung.

Weil uns außerdem doch einige gefragt haben, welchen Kaffee wir wenn am liebsten morgens trinken: Ich mag die Latte Macchiato Sorten von NESCAFÉ® Dolce Gusto® sehr gerne und natürlich gehen Klassiker wie der Lungo oder der Grande auch immer. In meinem Fall dann gerne mit viel Milch. Grundsätzlich ist da aber für jeden was dabei, denn es gibt über 30 verschiedene leckere Sorten. Unsere Maschine, die ‚Stelia‘ ist eine von vielen stylischen Kapselmaschinen und haben wir jetzt auch schon seit über 2 Jahren. Sie funktioniert super einfach und intuitiv. Unvergessliche Kaffeemomente sind damit garantiert.

Was macht ihr, um euch eine kleine Auszeit vom Alltag zu nehmen? Wir finden es ja immer spannend, zu lesen, welche (kreativen) Hobbies andere haben, also lasst uns gerne einen Kommentar da. Außerdem interessiert es uns natürlich auch immer, welchen Kaffee ihr am liebsten trinkt. Für uns ist Kaffee aus der ‚Me Time‘ nicht mehr wegzudenken und wir sind uns sicher, dass es da vielen so geht.

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  • Toller Beitrag, ihr Lieben 🙂
    Total interessant zu erfahren, was ihr in eurer Freizeit macht. Wünsche euch schöne Ostern!

    Liebe Grüße, Isabel von Isabel Ciel