Watch your dog w/ Furbo Dog Camera

Transparenz: Anzeige/Werbung in freundlicher Zusammenarbeit mit Furbo Dog Camera.

‚Wie läuft es eigentlich mit Karli und dem Alleine bleiben?‘ Diese Fragen bekommen wir wirklich unfassbar oft gestellt, da so ziemlich jeder in unserem Umfeld weiß, dass das bei uns ein heikles Thema ist. So brav unser Hund auch ist, wenn er dabei ist, manchmal geht es eben nicht und er muss kurz alleine zuhause bleiben. Damit hat er leider so seine Probleme und je nach Tagesform hält er mal locker eine Stunde durch und mal wird schon nach 10 Minuten geheult, wie ein 7-köpfiges Wolfsrudel. Woher wir das wissen? Seit über einem halben Jahr beobachten wir Karli mit der Furbo Dog Camera und wissen deshalb ganz genau, was unser Vierbeiner alleine daheim treibt.

Wir müssen in unserem Fall vielleicht noch ein bisschen was zur Vorgeschichte erzählen, denn natürlich ist es nicht normal, dass ein Hund, der 6 Jahre alt ist, so gar nicht alleine bleiben kann. Normalerweise trainiert man das schon ab dem Welpenalter und normalerweise sollte es auch kein Problem sein, seinen Hund zwei oder drei Stündchen allein daheim zu lassen, ohne dass es Rabatz gibt. Wir hatten das Pech, dass Karli schon ein Jahr alt war, als wir ihn bekommen haben und zudem aufgrund des Besitzerwechsels extreme Verlustängste hatte und immer noch hat. Anfangs hat er sogar gejault wenn nur ich daheim war und Eileen arbeiten war. Für ihn mussten immer alle da sein. Ihr seht also, schwieriges Thema.

Trotzdem bleiben wir natürlich dran und lassen ihn eigentlich immer alleine daheim, wenn wir shooten gehen. Das ist meist unter der Woche vormittags, wo es zumindest für die Nachbarn nicht so schlimm ist, wenn er mal kurz jault und es ist eigentlich nie länger, als eineinhalb Stunden. Als wir damit begonnen haben, war ich ultra gestresst. Ich war wahrscheinlich gestresster, als der Hund, weil ich einfach nicht wusste, was er daheim treibt, ob er überhaupt jault und wie schlimm das jetzt für ihn ist. Außerdem wussten wir nie, ob wir ihn nun loben, oder ignorieren sollen, wenn wir heim kamen, da wir ja nicht wussten, wie er sich in unserer Abwesenheit verhalten hatte. Ihn zu loben, obwohl er anderthalb Stunden durchgejault hat, wäre ein bisschen dumm und ziemlich kontraproduktiv gewesen.

Ich habe schon zu Beginn unseres Trainings zu Eileen gesagt, dass wir unbedingt so eine Hundekamera brauchen, damit wir sehen, was er so treibt, wenn wir unterwegs sind. Mehr für meinen Seelenfrieden, als wirklich für den Hund, denn der kann uns ja nicht sehen, aber ich wollte das einfach. Vor über einem halben Jahr ist dann die Furbo Dog Camera bei uns eingezogen und ich war ab Tag 1 sehr begeistert.

Mit der Kamera kann man den Hund nicht nur unterwegs beobachten, man kann auch mit ihm kommunizieren (Die Kamera hat nämlich ein eingebautes Mikrofon) und ihm sogar Leckerlis werfen. Ja, richtig gehört, in die Kamera kann man über 100 Leckerlis füllen (im Idealfall ca 1cm groß) und per Knopfdruck in der App wirft die Hunde Kamera ein paar davon aus. Es kommt natürlich auf die Größe der Leckerlis drauf an, aber bei den winzigen Knochen, die Karli bekommt, kommen schon immer so 4-5 pro Wurf raus. Natürlich müssen wir das abpassen, dass wir keine Leckerlis werfen, wenn er gerade jault, damit er sich darin nicht bestätigt fühlt, aber wenn der Hund beispielsweise ruhig ist und vor der Kamera sitzt, kann man das schon mal machen. Die App zur Kamera funktioniert übrigens für iOS, Android und sogar für die Apple Watch. 

Bei uns hat außerdem ein bestimmtes ‚Nein‘ auch sehr gut geholfen, wenn er gerade zum Jaulen angesetzt hat. Mittlerweile hat Karli die Kamera schon immer gut im Blick und ich bilde mir ja ein, er weiß ganz genau, dass wir ihn damit beobachten. Die Hunde Kamera leuchtet übrigens unten gelb, wenn sie zwar verbunden ist, man aber nicht in der App ist und blau, wenn man in der App ist und den Hund beobachtet. Anscheinend können Hunde diese zwei Farben ganz gut unterscheiden und wir halten unseren zwar eigentlich nicht für sooo intelligent, aber man weiß ja nie. Anscheinend haben manche Hunde das ziemlich schnell raus, wann ihr Herrschen oder Frauchen zuschaut (blau) und wann nicht (gelb).

Natürlich ist die Hunde Kamera kein Freifahrtschein, seinen Hund ewig alleine zu lassen, aber ich denke, die meisten Hundehalter kennen das Gefühl, wenn man unterwegs ist und den Vierbeiner über einen kurzen Zeitraum alleine daheim lassen muss. Manchmal geht es eben nicht anders. Man fragt sich aber irgendwie immer, was der Hund gerade macht, wie es ihm geht etc. Mir hat die Furbo Dog Camera wirklich sehr geholfen, mich in der Hinsicht ein bisschen zu entspannen und mich auf unsere Arbeit zu konzentrieren, wenn wir für ein Shooting unterwegs sind. Außerdem können wir Karli dann loben, wenn wir wieder heimkommen und er die eineinhalb Stunden brav im Körbchen lag, ohne Murren.

Die Bildqualität der Kamera ist übrigens erstaunlich gut. Wir waren erst skeptisch, wie die Übertragung unterwegs und mit mobilem Internet aussehen würde, aber das Bild ist wirklich scharf und dank des Weitwinkels kann man einen großen Bereich mit der Kamera sehen. Sie hat außerdem auch einen Nachtsichtmodus, man kann den Hund also auch beobachten, wenn es dunkel wird. Ebenfalls nicht schlecht: Der ‚Bell Alarm‘. In unserem Fall ist das zwar eher ein ‚Jaul Alarm‘, denn Karli bellt so gut wie nie, aber trotzdem wissen wir dann Dank Push aufs Handy sofort Bescheid, wenn er mal wieder das Wolfsrudel mimt.

Wir sind wirklich super zufrieden mit der Kamera und um einiges entspannter, wenn Karli mal kurz alleine daheim ist. Hundebesitzer werden das Gefühl sicher kennen: Irgendwie ist es eben doch fast wie ein Kind und man möchte eigentlich nie getrennt sein. Mit der Furbo Dog Camera haben wir unser haariges Baby aber Gott sein Dank immer im Blick. Bestellen könnt ihr sie übrigens hier. Wir sind ganz ehrlich begeistert und können die Investition nur jedem Hundehalter empfehlen!

 

 

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