Weekly Highlights // KW 29 – 31

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Wir starten heute mal wieder mit einem kleinen Rückblick in die neue Woche. Letzte Woche war bei uns leider krankheitsbedingt so gut wie gar nichts los, denn Eileen musste mit einer fiesen Erkältung das Bett hüten (bei dem Wetter nicht wirklich angenehm), aber dafür haben wir in den beiden Wochen davor einiges erlebt. Von einem Besuch in Bad Reichenhall und Salzburg über Sophias Geburtstag bis hin zum Blutmond ist heute alles dabei und ihr seht natürlich wieder das ein oder andere Bild, das es vielleicht noch nicht auf Instagram zu sehen gab.

Den Anfang macht heute gleich mal unser besuch bei Reber Spezialitäten in Bad Reichenhall.  Zusammen mit Verena, Sophia und Stefi haben wir uns auf eine Zugfahrt begeben und wurden in Bad Reichenhall natürlich von niemand geringerem als Riccardo Simonetti vom Bahnhof abgeholt. Wir haben Ricci schon ewig nicht mehr gesehen (das letzte Mal war an E’s Geburtstag im März) und haben uns natürlich riesig gefreut. Der Tag bei Reber war dann natürlich Völlerei pur und wir haben uns ein bisschen gefühlt wie Marie Antoinette. Dafür wissen wir aber jetzt, wie man Mozartkugeln macht und auch unsere eigenen Torten haben wir verziert. Alles natürlich standesgemäß mit personalisierter Schürze und Patissier Mütze und mit personalisierten Sachen kriegt man mich ja immer… Anschließend waren wir noch in Salzburg und sind dann abends todmüde, aber sehr glücklich und mit kiloweise Schokolade im Gepäck wieder zurück nach München gefahren.

 

Einige Tage zuvor gab es auch in München noch ein paar Events und wir waren unter anderem bei Perrier Jouet zur Champagner Verkostung eingeladen. Eileen ist ja nicht der größte Champagner Fan, aber ich liebe Champagner und habe mich demnach Freitag Mittag um 13 Uhr und bei 30 Grad fleißig auch mehrere Gläser getestet. Das hatte dann zur Folge, dass ich im Rolls Royce Shuttle nach Hause schon leicht angetüddelt war und begeistert mein royales Winken geübt habe. Wenn man schon mal in einem Rolls Royce sitzt… Näher hab ich mich meinen großen Idol, der Queen noch nie gefühlt. Danke an Perrier Jouet und Rolls Royce für diese royale Erfahrung.


Weiter ging es dann mit dem Event des Jahres – Sophias Geburtstag. Ich kenne wirklich niemanden, der Geburtstage so sehr liebt und den eigenen jedes Jahr wieder zum Event der Superlative macht. Dieses Jahr war das Motto wieder ‚weiß‘ und natürlich haben sich alle daran gehalten. Wir waren zuerst essen im Rocca Riviera. Das ist definitiv eines der Restaurants mit dem schönsten Interior in München und das Essen war auch wirklich lecker. Anschließend ging es dann noch ins Rodman und Sophia ist wirklich einer der ganz wenigen Menschen, für die ich in einen Club gehe. Alles in allem war es aber ein super witziger Abend und wir sind ja jetzt schon gespannt auf nächstes Jahr. Da wird es nämlich ein runder Geburtstag und ich hab schon Drohungen gehört vonwegen ‚3 Tage wach‘. Bleiben sie also dran.

Eileen war außerdem ebenfalls mit Sophia und mit Sarah im Café Morso und da das wirklich cool war, dachten wir, wir enthalten euch diesen kleinen Café Tipp nicht vor. Das Café ist total Italienisch angehaucht, es gibt Paninis, die man sich warm machen lassen kann, verschiedene kleine petit fours und natürlich auch Kaffee. Das Café in der Nordendstraße 17 ist sehr klein, aber wirklich empfehlenswert. Also schaut doch da auf jeden Fall mal vorbei.

Weiter geht es mit der Mondfinsternis und dem Blutmond, denn auch das haben wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Eileen war hier in München und wollte sich das Spektakel zusammen mit der Crew am Wittelsbacher Platz anschauen. Da waren wir nämlich am Abend zuvor bei Sophias Geburtstag und der Mond hat genau zwischen den Türmen der Frauenkirche durch geschaut. Leider war das aber zwei Stunden später und deshalb ging sich das alles nicht raus und man hat den Mond am Wittelsbacher Platz einfach nich gesehen, als die Mondfinsternis gegen 22:30 Uhr stattfand. Eileen ist dann also mit den anderen weiter in den Hofgarten und voilà, da war er, der Blutmond.

Ich war übrigens an dem Abend bei meiner Familie daheim und auch das war ziemlich spektakulär, weil man dort den Sternenhimmel noch besser sehen konnte, als in der Großstadt. Außerdem hatte der Nachbar ein Teleskop, wo man den Mond, den ebenfalls rot leuchtenden Mars und den Jupiter mit seinen Sonden beobachten konnte. Und die ISS haben wir auch gesehen. Eine sehr gelungene Mondfinsternis, würde ich also sagen.

Vor einer Woche hatte Eileen dann einen weiteren Auftrag als Hochzeitsfotografin und durfte diese kleine, intime Hochzeit am Tegernsee festhalten. Auch wenn es jedes Mal körperlich super anstrengend ist und Eileen sich da wahrscheinlich endgültig die Todes Erkältung weggeholt hat, war es wirklich wunderschön und sie wird bestimmt auch nächstes Jahr die ein oder andere ausgewählte Hochzeit fotografieren. Übrigens, da immer wieder Fragen kommen bezüglich Tipps für Hochzeitsfotografen: Eileen macht das ja noch nicht so lange, deshalb ist es schwierig, hier Tipps zu geben, aber die Erfahrung bisher hat gezeigt, dass der Schlüssel ist, eine möglichst gute Verbindung zu den Menschen aufzubauen. Also sowohl zum Brautpaar, als auch zu den Gästen. Dann läuft der Rest fast von alleine.

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