20 facts about me // Anja

Heute wird es hier auf dem Blog mal wieder etwas persönlicher. Mein Sonntagstratsch macht ja aktuell eine kreative Pause und da auf Instagram, gerade dieser ‚5 facts about me‘ tag rumgeistert, ich mich aber bei 5 Fakten absolut nicht entscheiden könnte, haben wir uns gedacht, wir weiten das Ganze etwas aus und präsentieren euch hier auf dem Blog gleich 20 Fakten über mich, die der ein oder andere vielleicht noch nicht kannte. Eileen wird in nächster Zeit auch nachziehen, also bleibt gespannt! Jetzt aber erst mal viel Spaß mit 20 ganz persönlichen Fakten über mich:

– Ich mag absolut keine süßen Sachen. Aufs Dessert verzichte ich so gut wie immer, oder entscheide mich für die Käseplatte, falls es diese Option gibt. Wenn nicht auch ok, ich liebe Vorspeisen und Hauptgänge. Und wenn ein Dessert kommt, ist das natürlich auch okay, aber mir reicht meist ein Bissen völlig aus. An einer guten Käseplatte hingegen könnte ich mich echt tot essen.

– Ich habe zwar einen Führerschein, fahre aber gar nicht gerne Auto. Zumindest nicht in der Großstadt. Daheim auf dem Land hingegen war ich damals mit 18 mit meinem Peugeot Cabrio schon ziemlich cool. Ich bin in der Oberstufe jeden Tag damit zur Schule gefahren und hatte sogar eine Lederjacke passend zu meinen Ledersitzen. Wenn das nicht cool ist… Das Cabrio gibt’s übrigens immer noch, es steht aber mittlerweile bei meinem Opa in der Garage und wird ab und zu von meinen Eltern benutzt. Ich wüsste hier in München aber absolut nicht, wo ich es hinstellen sollte.

– Ich habe zwei Grundsätze. 1: Man weiß ja nie…. und 2: Es gibt kein Problem, das sich nicht mit Gewalt, Trockenshampoo oder Gaffa Tape lösen lässt.

– Ich habe winzige Hände und Füße. Schuhgröße 36, um genau zu sein. Ich finde das aber eigentlich ganz gut, weil es nie klobig aussieht, egal welche Schuhe ich trage. In meinem Job ist es aber meist lästig, weil ich nie in die Sample Size passe, beziehungsweise rausfalle, weil das meist sogar Größe 40 ist. Für Shootings bringe ich daher eigentlich immer meine eigenen Schuhe mit, was aber natürlich auch in Ordnung ist.

Meine Socken sind fast alle entweder Pink, geringelt, gepunktet, oder mit Kätzchen drauf. Wer kleine Füße hat, darf auch mit fast 30 noch Kindersocken kaufen, finde ich. Das hat mir definitiv schon den ein oder anderen amüsierten Blick beschert, ist aber irgendwie so ein Tick von mir, der hängen geblieben ist.

– Ich bin eigentlich blond. Meine Natur Haarfarbe ist das allseits geliebte Straßenköterblond, das im Sommer auch gerne mal richtig hell wurde. Ich trage diese Haarfarbe aber mittlerweile seit 10 Jahren nicht mehr und könnte mit dieser Entscheidung nicht glücklicher sein. Blond fühle ich einfach so gar nicht. Bis heute ist aber jeder, dem ich das erzähle total überrascht, weil mich offensichtlich auch meine Mitmenschen null als Blondine sehen.

Ich koche wahnsinnig gerne und immer viel zu viel. Kochen ist für mich Entspannung und ich liebe es, meinen Bräter aus dem Schrank zu holen und 4 Stunden lang irgendeinen Eintopf zu schmoren, der rein von der Menge her ungefähr für 12 Personen reichen würde. Gut, dass Eileen gerne Aufgewärmtes isst.

– Ich versuche seit Jahren, ‚mein’ Parfum zu finden. Irgendwie finde ich den Gedanken toll, das eine Parfum zu haben, mit dem man sich zu 100% identifiziert und das vielleicht nicht jeder hat. Leider ist das gar nicht so einfach und ich habe doch wieder viele verschiedene für verschiedene Anlässe. Ich gebe die Hoffnung aber nicht auf, den einen Duft noch zu finden, dem dann alle anderen weichen müssen.

– Ich bin eigentlich kein Tollpatsch, aber wenn ich mal falle, ist meist auch gleich was kaputt. So habe ich mir beispielsweise Anfang letzten Jahres den Arm gebrochen, als ich mich auf dem Nachhauseweg vom Einkaufen direkt vor unserer Haustür elegant auf den Asphalt gelegt habe. Mein Glück war übrigens, dass in meiner Tasche eine Packung Cornflakes war, auf der ich zielgerichtet mit meinem Hintern gelandet bin. Das hat mir buchstäblich den Arsch gerettet, sonst hätte ich mir wahrscheinlich auch noch das Kreuzbein gebrochen.

– Immer wenn auf Facebook ein Video in meiner Timeline auftaucht, in dem ein armer Straßenhund gerettet wird und am Ende super glücklich ist, kann ich einfach nicht weiterscrollen und heule wie ein Schlosshund. Also so richtig mit Schluchzen und allem drum und dran. Dann muss ich mir auch immer gleich meinen eigenen Hund holen und ganz fest drücken. Findet er meistens gar nicht mal so cool. Wenn ich könnte, würde ich alle Straßenhunde dieser Welt retten.

In meinem Bett befinden sich sage und schreibe 14 Kissen. Zum Schlafen lasse ich jedoch ‚nur’ noch 8 drin. 4 große und 4 kleine. Wenn ich in einem Hotel übernachte und nur ein Kissen habe, drehe ich regelmäßig fast durch. Selbiges gilt für gemeinsame Bettdecken. Das ist ebenfalls so gar nicht meins und es wird immer zuerst nach einer zweiten Decke gefragt.

– Ich habe als Teenager im Urlaub mal alle 7 Harry Potter Bücher in 7 Tagen gelesen. Da wir immer Wohnmobil Urlaub gemacht haben, waren Bücher und der Gameboy als Kind und Jugendliche meine einzige Beschäftigung und ich habe immer mindestens 20 Bücher mit in den Urlaub genommen. Ich habe so viel gelesen, dass es fast schon nicht mehr gesund war. Nach einer Phase, in der ich gar nicht mehr gelesen habe, tue ich es jetzt wieder umso lieber, bin aber auch ziemlich froh, dass es mittlerweile E-Reader gibt.

Meine Schwester und ich haben als Kinder beide leidenschaftlich gerne getöpfert. Ich muss jedes Mal schmunzeln, wenn ich daheim bin und sowohl bei meinen Eltern, als auch bei meinen Großeltern immer noch unsere Töpferkunst rumsteht. Meine Schwester war dabei im übrigen wesentlich begabter, als ich. Bei manchen Sachen erkenne ich selbst absolut nicht, was das eigentlich sein soll.

– Als ich 2009 Abitur gemacht habe, gab es noch kein Whatsapp und Facebook war gerade erst im Kommen. Es kommt mir so surreal vor, weil das gefühlt noch gar nicht sooo lange her ist (naja ok doch, es sind immerhin 9 Jahre) und ich weiß, ich klinge wie eine Oma, wenn ich sage: Früher zu meiner Zeit lief das noch anders! Es ist aber tatsächlich krass, wenn man sich überlegt, wie schnell mittlerweile alles geht. Wir hatten damals in der Oberstufe übrigens alle Lokalisten. Damit war man voll cool.

– Ich bin ein Technik Kind. Schon immer. Als Tochter eines technikbegeisterten Vaters hatte ich bereits mit 10 meinen eigenen Computer mit Flachbildschirm (!!!) und Internetanschluss und auch wenn man damals nicht gleichzeitig im Internet surfen und telefonieren konnte, war ich damit den meisten meiner Freunde um Meilen voraus. Das war immerhin um die Jahrtausendwende, was mir wirklich unglaublich lange her vorkommt. Mittlerweile ist mein Home Smart und bei meinen Eltern daheim könnte man theoretisch auch mit dem Dampfgarer sprechen. Das ist meiner Mutter aber etwas suspekt…

– Ich nehme mir jedes Jahr wieder vor, dieses Jahr aber wirklich einen ordentlichen Terminplaner zu führen, in den ich alle meine Termine ordentlich eintrage. Geschafft habe ich es bisher noch nie, egal ob mit Filofax oder festen, kleinen Büchlein. Ich will so einen Planer am Ende dann doch nicht ständig mitschleppen und trage mir meine Termine ins Handy ein. Auch, wenn das vielleicht nicht so hübsch ist, für mich ist es am praktischsten.

– Ich finde Koffer packen unglaublich befriedigend. Es gibt nichts Tolleres, als am Ende wirklich alles dabei zu haben. Dabei ist auf mich eigentlich wirklich 100% Verlass, denn egal ob Trockenshampoo oder Wunddesinfektion, ich habe immer alles dabei. Eileen hat sich sogar letztens wirklich mal beschwert, dass ich ihr nicht beim Koffer packen über die Schulter geschaut habe, denn sie hatte deshalb die Hälfte vergessen. Ich hatte dafür Gott sei Dank alles dabei.

Mein liebster Seriencharakter aller Zeiten ist Christina Yang aus Grey’s Anatomy. Überhaupt gibt es meiner Meinung nach kaum eine Serie, in der die Charaktere so vielschichtig sind, wie bei Grey’s Anatomy. Seit Christina weg ist, gucke ich die Serie zwar immer noch, aber ich vermisse sie schon ziemlich. Übrigens ist das die einzige Serie, die ich immer wieder von vorne anfangen kann und die ich nie über habe.

– Ich habe noch genau eine enge Freundin aus meinem Heimatort. Wir beide kennen uns bereits seit 25 Jahren und waren zusammen im Kindergarten und in der Grundschule. Mit meinen Freunden aus der Zeit am Gymnasium hingegen habe ich kaum noch Kontakt. Das war aber damals schon schwierig, denn irgendwie sind alle außer mir irgendwann durchgefallen und so stand ich in der Oberstufe ziemlich alleine in meinem Jahrgang da und hatte alle meine Freunde mindestens ein Jahr unter mir.

– Bei uns daheim putze immer ich. Wenn es nach Eileen ginge, hätten wir schon längst eine Putzfrau, aber ich bin so ein Kandidat, ich würde mich vor der Putzfrau unglaublich für meine schmutzige Wohnung schämen und deshalb jedes Mal putzen, bevor sie kommt. Wäre also nicht sehr effizient.

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  • Toller Post! Ich hab ebenfalls 2009 Abi gemacht und es ist wirklich krass, was sich seitdem so verändert hat!! Bzw. ist es echt unglaublich, dass es damals noch kein Facebook gab, das kann man sich garnicht mehr vorstellen, irgendwie… Aber stimmt, wir waren damals auch alle noch bei Lokalisten. Hach, das waren noch Zeiten… 😉

  • Hallo A,

    Toller privater Post und die Bilder erst 😍
    Ein paar Fakten waren mir schon bekannt, bei ein paar habe ich mich wiedererkannt und es waren auch ein paar neue Fakten dabei 🙂 ich bin schon auf E‘s Post gespannt 😬

  • Ein toller und interessanter Post!
    Und ich hab das selbe Problem nach der Suche nach DEM Parfüm.. Welches ich besonders gerne mag ist das Chanel Eau Tendre. Vielleicht gefällt es dir auch (: