20 facts about me // Eileen

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Nachdem ihr gestern schon 20 spannende Fakten über Anja lesen konntet, gibt es auch von mir heute einen persönlichen Post, in dem ich euch alles mögliche über mich verrate. Wer also alles über seltsame Essgewohnheiten, meine liebste Sportart und mein allererstes Fotomotiv wissen möchte, dem wünsche ich jetzt ganz viel Spaß beim Lesen.

-Ich wollte als Kind immer unbedingt Haustiere. Als ich 12 war, hat mir mein Opa ein Aquarium geschenkt und meinte, dass ich, wenn ich eine 2 in Englisch schaffe, die Fische dazu bekomme. Guess what- Ich hatte nie eine 2.  Zum Glück wären Fische eh nichts für mich gewesen und einige Jahre später habe ich es immerhin geschafft, meine Eltern zu Wüstenrennmäusen zu überreden, die ich über alles geliebt habe.

-Meine Große Liebe gilt schon immer Hunden und meine Großeltern hatten früher Zwergschnauzer. Mit dem einen bin ich schon Gassi gegangen, als ich gerade so laufen konnte. Seitdem war ein eigener Hund immer mein größter Traum, den ich mir mit 21 dann endlich erfüllt habe.

– Ich habe 7 Jahre lang Golf gespielt, davon die meiste Zeit in der Jugendmannschaft unseres Clubs, was mir immer großen Spaß gemacht hat.

– Ich  „muss“ immer auf der linken Seite gehen wenn jemand neben mir geht. Da Karli immer rechts gehen muss, sind wir uns da relativ einig.

Ich bin ein absoluter Sommer Mensch, ich liebe Sommerkleidchen und mir kann es nicht warm genug sein.  Auf Schnee und den Winter könnte ich komplett verzichten, auch wenn ich es in den Bergen immer sehr schön finde.

– Ich habe großen Respekt vor dem Meer und allen Gewässern wo ich nicht bis auf den Boden sehen kann. Bei einem Schnorchel Ausflug auf den Malediven, hab ich mal fast eine Panik Attacke bekommen, als wir vom Riff zurück zum Boot schwimmen mussten und wir unter uns den Grund nicht mehr sehen konnten, weil es so tief war.

Ich keine Nachteule, mein Schlaf war mir schon immer heilig. Ich kann locker um 20 Uhr abends schlafen (ok, eigentlich sobald es dunkel wird, das kann auch schon mal 18 Uhr sein), kann aber dafür auch gut um 5 oder 6 in der früh aufstehen. Dann brauche ich aber mein kleines Morgenritual, also mindestens eine Stunde, in der ich keinem begegne und alles in Ruhe erledigen kann, von Schminken bis ausführlich frühstücken und Musik hören. Da A aber was das angeht, genau das Gegenteil von mir ist, habe ich morgens meist wirklich meine Ruhe.

Ich liebe es, Käsebrezen mit Nutella zu essen. Klingt pervers? Ist es auch, schmeckt aber geil.

– Ich bin wie eine Elster und liebe Schmuck über alles. Meine Mama hat mir schon als Kind immer gesagt: „Du hast tolle lange Finger, da passen viele Ringe dran.“ Der Meinung bin ich aber auch…

– Ich habe mir mit 18 ein Zungenpiercing stechen lassen. Ursprünglich wollte ich es in London spontan tun, aber ich wirkte wohl so nervös, dass der Piercer sich geweigert hat. Ich hab es dann doch in München machen lassen, hab es jetzt aber seit 1,5  Jahren schon nicht mehr drin.

Ich schlafe immer mit Kuschel Socken (außer im Hochsommer). Da ich generell schnell und eigentlich immer friere, kann ich auch nachts nicht ohne dicke Socken und einen warmen Pulli schlafen.

– Ich liebe Nudeln und Kartoffeln – ich könnte keine Woche ohne. Die zwei Sachen sind meine Grundnahrungsmittel und ich frühstücke sie sogar.

– Ich habe meine Haare mal rot getönt, als ich 14 war und war direkt danach im Schwimmbad. Das Chlorwasser hat dann dafür gesorgt, dass direkt alles wieder raus war, bis auf ein Rotstich am Ansatz den ich dafür dann fast 1 Jahr hatte. Hübsch auch.

– Die Fotografie ist schon immer meine Leidenschaft. Mit meiner ersten Kamera wollte ich den Osterhasen fotografieren. Leider hat er sich nicht blicken lassen, aber mittlerweile hab ich Gott sei Dank andere Motive gefunden.

Ich kann kein Blut sehen. Nicht mal dran denken, oder drüber reden. Jedes Jahr bin ich mindestens einmal im Bio Unterricht umgekippt und meinen Erste Hilfe Kurs für den Führerschein habe ich auch nur mit Ach und Krach bekommen, weil ich ebenfalls nach kurzer Zeit flach auf dem Boden lag . Hat mich trotzdem nicht davon abgehalten Bio Leistungskurs zu belegen, auch wenn sich das rückblickend alles nicht so einfach gestaltet hat.

– Ich bin auf dem „Land“ aufgewachsen, aber in München zur Schule gegangen, weshalb ich mich als ‚Stadtkind’ bezeichnen würde. Allerdings vermisse ich, seit ich München wohne, dann doch manchmal die Stille und den Bergblick, den ich von meinem eigenen Balkon aus hatte.

Ich bin auf ein Mädchengymnasium gegangen und nein es gab nicht mehr Zickereien, nur vielleicht andere. Beef bezüglich Jungs (weshalb sich wohl die meisten Teenager Mädels anzicken ), fiel vollkommen weg, was ich sehr angenehm fand, da ich damit noch nie umgehen konnte und Eifersüchteleien nie mein Ding waren.

– Bevor ich mich intensiver der Fotografie gewidmet habe habe ich sehr viel gemalt. Leider hatte ich immer das Gefühl, nicht gut genug zu sein und habe dann gemerkt, dass ich mit Fotografie und Bildbearbeitung ein Level erreichen kann, auf das ich in der Malerei nie gekommen wäre. Spaß macht es mir trotzdem noch und seit ich das IPad Pro habe, kann ich mich in dem Bereich auch wieder mehr austoben.

Ich kann nicht kochen und ich mag es auch nicht. Mir dauert das alles immer viel zu lang, weil ich einfach generell ein wahnsinnig ungeduldiger Mensch bin. Die Zehn Minuten, die Nudeln brauchen, sind für mich das absolute Maximum. Wohl auch ein Grund, warum das mit dem Malen und Zeichnen nichts wurde, weil mir auch das oft zu lange dauert.

– Ich liebe es, bei Musik den Sonnenaufgang oder -untergang anzuschauen. Ein Sonnenuntergang muss auf jeden Fall sein, wenn ich an einem fremden Ort bin und auch daheim versuche ich, mir dafür so oft es geht, Zeit zu nehmen. Für mich wäre es außerdem super wichtig, später mal eine Wohnung oder ein Haus zu haben, wo ich jeden Tag den Sonnenuntergang oder -aufgang sehen kann, ohne dass Bäume oder Häuser im Weg sind. Mal sehen, ob ich das hinkriege. Mitten in München natürlich….

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  • Guten morgen E,

    Bei einigen facts musste ich schmunzeln, weil ich genaue Bilder vor mir hatte? ich teile deine Liebe zu Kartoffeln, die gehen für mich auch IMMER! Und ich probiere mich auch seit zwei Monaten mit der Fotografie aus. Das macht mir gerade richtig viel Spaß ?

    Schönen Sonntag noch 🙂

  • Hi Eileen,

    danke an euch beide für den kleinen Einblick. Ich finde es immer super interessant solche Facts á la „Die fabelhafte Welt der Amelie“ von meinen Lieblingsbloggern zu lesen. Irgendwie hätte ich immer gedacht, dass Anja und ich uns ähnlich sind aber wie jetzt rauskam sind wir beide uns dann doch ähnlicher (soweit man das anhand dieser Facts überhaupt festmachen kann). 😉

    Schönen Sonntag euch Dreien noch!

    Liebe Grüße,
    Martina

  • Hallo
    Ich bin eigentlich immer mit Hunden aufgewachsen – meine Mama erzählte mir das unser Schäferhund CITO keinen zu meinem Kinderwagen gelassen hat. Hab den Hund als ich ein Kind war auch immer ein paar Schals umgebunden, eine Mütze und Sonnenbrillen aufgesetzt – er war da echt gutmütig. Bis 2005 hatten wir immer Hunde und in dem Jahr kam auhc eine Katze dazu (Findelkind) . Der letzte Hund war leider auch schwer krank und 1 Tag vor Weihnachten mußten ir ihn erlösen – meine Katze hat uns alle extrem getröstet. Früher war meine Mama kein so ein Katzenfan – seit dem ist sie einer geworden.

    Ich bräuchte auch keinen Winter – am liebsten hab ich den Sommer und ich schlafe auch sehr oft mit Socken. Selsbt bin ich ein Nacht und ein Morgenmensch. Wenn ich Frühdienst habe, muß ich um 4:10 aufstehen und gegen 4:45 – spätestens 5:00 sitz ich im Auto zur Arbeit. Was ich hasse ist, in der Früh duschen – das will ich nicht – ich bade mich immer am Abend. Ich springe beim Weckerläuten aus dem Bett – checke mal kurz instgram und facebook – geh ins Bad – da brauch ich vielleicht 5 min – oft fahr ich nur mit den Fingern durch meine kurzen Haare – danach rasch ins Gewand. Meistens um 4:20 sitz ich schon beim Kaffee – es lebe ein Kaffeevollautomat 🙂

    Ich fotografiere auch sehr gerne – egal ob mit dem Handy oder mal mit der Spiegelreflex.

    Grüße aus Österreich.

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