Anjas Hautpflege: Morgenroutine

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Ich muss mich zu allererst wirklich bei euch bedanken, denn ich habe selten so viel Feedback zu einem Post erhalten, wie das bei meiner Hautpflege Abendroutine der Fall war. Deshalb habe ich mir gedacht, ich tippe euch meine Morgenroutine auch noch ab, da das scheinbar doch einige interessiert. Ich muss gleich vorweg nehmen: Die Morgenroutine ist nicht ganz so spannend, wie die Abendroutine, einfach weil ich an sie völlig andere Ansprüche habe. Dazu komme ich aber gleich noch genauer. Hinterlasst mir doch gerne einen Kommentar, falls ihr Fragen oder Anregungen habt. Ich bin auch immer offen für Produktvorschläge und freue mich sehr auf den Austausch mit euch.

Auch heute habe ich euch die meisten Produkte wieder direkt auf den Collagen verlinkt, Regulat Beauty bekommt ihr außerdem hier, Caudalie und Eubos in der Apotheke, Balea bei DM, Ultrasun hier und Doktor Duve hier.

Mein Hauttyp

Der Vollständigkeit halber gehe ich auch in diesem Post noch kurz auf meinen Hauttyp ein, auch wenn ich das in meinem Abendroutine Post bereits sehr ausführlich getan habe. Ich habe aktuell normale Haut und habe eigentlich auch keine Probleme mit Unreinheiten. Ich habe lediglich mit einigen Aknenarben aus meinen Teenie Tagen und einem deshalb nicht 100% ebenmäßigen Teint zu kämpfen. Im Großen und Ganzen habe ich aber keine schlimmen Hautprobleme. Wenn ihr noch mehr über meinen Hauttyp lesen wollt, empfehle ich euch dann doch nochmal den Abendroutine Post, da steht das alles noch etwas genauer.

Mein Anspruch an meine Morgenroutine

Bei meiner Abendroutine war es nun ja so, dass ich den Fokus sehr auf Anti Aging gesetzt habe. Ich verende abends sehr viele hochwirksame Wirkstoffe, bei denen es mir auch relativ egal ist, wie lange der ganze Spaß zum Einziehen braucht, denn ich gehe danach ja eh nur schlafen. Morgens sieht es da natürlich etwas anders aus. Natürlich möchte ich auch in der früh meine Haut ausreichend mit Feuchtigkeit versorgen, aber da ich morgens nicht unendlich Zeit habe, muss das ganze auch relativ schnell einziehen. 10 oder mehr Produkte übereinander sind da einfach nicht drin und ich beschränke mich deshalb wirklich auf das Wesentliche.

Was mir ebenfalls extrem wichtig ist, ist Sonnenschutz. Da ich abends Produkte verwende, die die Photosensitivität der Haut erhöhen, benutze ich ausnahmslos jeden Tag Sonnenschutz. Bei schlechtem Wetter und Wolken ist das bei mir ein Lichtschutzfaktor 30, bei Sonne immer Lichtschutzfaktor 50+. Ich möchte meine Haut morgens also versorgen und schützen und gleichzeitig eine möglichst gute Grundlage für mein Makeup schaffen. Im Folgenden gehe ich also wieder Schritt für Schritt mit euch durch meine Routine, erkläre euch bei jedem Schritt wieso und wie ich ihn anwende und habe außerdem auch wieder den ein oder anderen optionalen Schritt für euch.

Die einzelnen Komponenten meiner Morgenroutine

Cleanse

Ja ich wasche mir mein Gesicht auch morgens ordentlich. Das mache ich um ehrlich zu sein noch gar nicht soooo lange, weil ich lange Zeit den Sinn darin nicht gesehen habe, warum man sich unbedingt das Gesicht waschen sollte, wenn man doch eh nur geschlafen hat. Tatsächlich ist es natürlich so, dass sich über Nacht zum einen Talg auf der Haut ansammelt und man zum anderen vielleicht auch die ein oder andere Fluse, Hausstaubmilbe oder ein (oder 2) Hundehaare auf den Kopfkissen hat. Außerdem hat man natürlich auch noch Produktrückstände vom Vorabend auf der Haut, wenn man so viele Produkte verwendet, wie ich und all das sind verdammt gute Gründe, sich morgens das Gesicht zu waschen. Ich verwende Abends Cleansingbalms, die zu einem Öl werden, wenn sie warm werden, morgens muss das allerdings nicht sein. Zwar mag ich auch morgens die klassischen, schäumenden Gels nicht so gerne, ich habe aber für mich so ein Mittelding gefunden. Dazu gehört zum Beispiel der Cleanse & polish hot cloth cleanser von Liz Earle. Ein Produkt, dass vor einigen Jahren schon viral durch Youtube geisterte und das damals jeder in die Kamera hielt, auch für abends zum Abschminken. Dieser Cleanser ist wie eine Art dicke Creme, er verwandelt sich also nicht in ein Öl und ist trotzdem reichhaltig und nicht austrocknend. Für mich ist er für morgens perfekt, da er nicht zu schwer ist und trotzdem in die Kategorie Cleanser fällt, die ich eben sehr gerne mag. Hierbei muss ich allerdings sagen, dass mir die saisonalen Limited Editions von Liz Earle meist besser gefallen, denn ich mag den klassischen Geruch nicht so gerne. Das Produkte riecht extrem nach Eukalyptus und anderen ätherischen Ölen und ich habe immer Angst, dass das zu viel für die Haut sein könnte. Aktuell benutze ich außerdem alternativ das Renaissance Cleansing Gel von Oskia. Das gefällt mir bisher sogar noch besser, als Liz Earle, einfach weil es nach fast gar nichts riecht und ganz toll auf der Haut schmilzt. Auch das wendet man also auf den trockenen Gesicht wie einen Balm an, der Begriff „Gel“ ist hier meiner Meinung nach irreführend.

Diese leichteren Balms für den Morgen gebe ich also auf mein Gesicht, massiere sie gut ein und nehme sie dann mit einem nassen Frotteetuch oder Musselintuch (letzteres ist ein bisschen rauer auf der Haut) wieder ab.

Alternativ: Clarisonic

An dieser Stelle möchte ich auch schon die erste Alternative einwerfen, die bei mir immer dann zum Einsatz kommt, wenn ich meine Reinigung unter der Dusche durchführe. Da ich grundsätzlich lieber Abends dusche, das aber völlig davon abhängt, wie mein Tag so aussieht, kann das zu eigentlich jeder Uhrzeit passieren, ich führe es euch jetzt aber in diesem Post an. Wenn ich noch Makeup trage, entferne ich das unter der Dusche erst mal grob entweder mit der Eubos Flüssigseife oder dem Regulat Beauty Reinigungsschaum. Das ist so ziemlich der einzige Schaum, bei dem ich nicht das Gefühl habe, er trocknet meine Haut aus. Da die ganzen Cleansing Balms eigentlich nur auf trockener Haut funktionieren, musste ich mir hier etwas anderes einfallen lassen und deshalb benutze ich unter der Dusche auch völlig andere Produkte.

Nach dieser groben Reinigung benutze ich dann gerne meinen Clarisonic, allerdings mache ich das nur so 2 mal die Woche, wenn ich auch meine Haare wasche und logischerweise meinen Kopf in der Dusche nass mache. Wenn ich ohne Haare dusche, bleibt es bei meinem ganz normalen Ritual außerhalb der Dusche mit Cleansingbalms. 2 mal die Woche aber darf die Clarisonic ran, allerdings nur mit dem ganz weichen Cashmere Aufsatz. Ich möchte nicht, dass meine Clarisonic einen peelenden Effekt hat, dafür genügen mir meine täglichen chemischen Peelings. Ich benutze dann also die Gesichtsbürste für 1-2 Minuten mit einem Gelreiniger auf Gesicht und Hals. Das ist eigentlich die einzige Situation, in der ich Reinigungsgels verwende, aber die funktionieren meiner Erfahrung nach mit der Bürste einfach am besten. Am liebsten mag ich das von SBT, das nicht oder nur kaum schäumt oder das von Clarins, das etwas mehr schäumt.

Toner

Egal ob am Waschbecken oder unter der Dusche, nach der Reinigung kommen wieder die Toner. Auch morgens benutze ich dafür einen exfolierenden Toner wie das Pixi Glow Tonic oder die facial radiance pads von First Aid Beauty, die ich ganz neu habe und bei denen man logischerweise kein Wattepad mehr braucht. Beide enthalten 5% Glycolsäure, befreien das Gesicht von abgestorbenen Hautschüppchen und lassen es strahlen. Danach benutze ich entweder die Toner, die ich auch abends benutze, oder aber das Zerozinc von La Roche Posay, sollte meine Haut doch mal etwas verrückt spielen (That time of the month z.B.) Letzteres ist eine Zinksulfatlösung, die besonders beruhigend wirkt und gegen Unreinheiten hilft. Das Spray kann man übrigens auch zweckentfremden und nach dem Rasieren aufsprühen, denn es beruhigt die haut am ganzen Körper.

Gesichtsöl

Ja ihr habt richtig gelesen, ich benutze Gesichtsöle auch morgens. Allerdings ist meine Auswahl da etwas kleiner, als bei den Ölen für abends, ganz einfach deshalb, weil es wenige Öle gibt (bzw ich bisher nur wenige kenne), die sehr schnell einziehen. Das ist aber für tagsüber ein absolutes Muss für mich, denn ich will ja nicht, dass später mein Makeup auf meinem Gesicht herumrutscht und ich unverhältnismäßig stark glänze. Was ich definitiv empfehlen kann ist das Daily reviving concentrate von Kiehls. Das ist sozusagen die Tagesvariante vom Midnight recovery und wurde extra dafür konzipiert. Ich benutze das aktuell fast jeden Tag, denn es zieht unglaublich schnell ein, riecht genial und gibt mir den extra Kick an Feuchtigkeit. Auch dieses Öl benutze ich, genau wie die Öle abends, direkt nach dem Toner wenn mein Gesicht noch feucht ist. Ich verwende hier außerdem nur 2 bis maximal 3 Tropfen für Gesicht und Hals. Was übrigens ebenfalls sehr gut einzieht und daher für tagsüber geeignet ist, ist das Biotherm Skin best liquid glow Öl. Das kann ich auch sehr empfehlen.

Optional: Ampullen

Dieser Schritt ist einer, den ich nur anwende, wenn ich das Gefühl habe, meine Haut braucht einen extra Feuchtigkeitskick. Ich mache das zum Beispiel nach dem Sonnenbaden, wenn ich aus der Dusche komme und es noch Nachmittag und somit zu früh für die Abendroutine ist oder gerne auch mal im Winter nach einem Saunabesuch. Dann wende ich nicht meine Abendroutine an, sondern lieber eine extended version meiner Morgenroutine, zu der dann eben die Ampulle gehört. Ich habe hier einige Ampullen rumliegen, die meisten davon aus der Drogerie. Ich finde eigentlich alle, die ich hier aufliste super und merke richtig, wie es meiner Haut guttut, wenn sie besonders beansprucht ist.

Serum

Auch morgens verwende ich ein Serum, allerdings bleibt es hier bei dem einen. Alles andere würde nur dazu führen, dass ich ewig beschäftigt bin und dafür habe ich morgens einfach keine Zeit. Ich verwende morgens am liebsten Seren, die die Poren gleich ein wenig kaschieren, wie zum Beispiel das Visionnaire von Lancôme, dass ein sehr schönes Hautbild macht, oder auch das Idealist Pore minimizing serum von Estée Lauder. Letzteres war das allererste Serum überhaupt, das ich besessen habe und ich habe es mir jahrelang jedes Jahr von meinen Eltern zu Weihnachten gewünscht, weil ich es so toll fand, aber einfach zu geizig war, es mir ständig selbst zu kaufen. Das waren noch Zeiten… Es ist aber auf jeden Fall ein absoluter Favorit von mir und das schon seit vielen Jahren. Würde und werde ich immer wieder nachkaufen, denn mit diesem Serum braucht man fast keinen Primer mehr.

Auch gut finde ich übrigens das Q10 Serum von Balea, dass ich auch gerne mal abends verwende. Diese drei Seren sind auf jeden Fall alle leicht, ziehen schnell ein und beschweren die Haut überhaupt nicht.

Sonnenschutz

Ich habe euch ja schon erzähle, dass ich tagsüber immer eine Creme mit Lichschutzfaktor verwende. Ich weiß, dass viele erst eine normale Tagespflege verwenden und den Lsf dann darüber geben, das mache ich jedoch nicht. Mir wäre das einfach zu viel und die Sonnencremes, die ich verwende, spenden meiner Haut genügend Feuchtigkeit, sodass ich nicht doppelt cremen muss. Bei trockener Haut wäre das wohl aber eventuell nötig. Ich lasse den Schritt mit der Tagespflege aber aus und gehe direkt zur Sonnencreme über. Ich habe daher einige Cremes, BB Creams und Fluids mit Lsf 30 und welche mit 50+. Was ich trage, mache ich wetterabhängig und auch davon, was ich vorhabe. So ganz normal im bewölkten Münchner Alltag ist mein absoluter Favorit die Moisture Boost Creme mit Lsf 30 von Paulas Choice. Zieht wunderbar ein, hinterlässt kein klebriges Gefühl und ich bekomme keine Unterlagerunegn davon (das ist nämlich bei Sonnencremes im Gesicht oft so eine Sache). Ebenfalls gut, wenn auch für meinen Hauttyp nicht perfekt: Die Anthelios Anti-shine Gel-Creme von La Roche Posay, ebenfalls mit Lichtschutzfaktor 30. Die ist aber wohl mehr für ölige Haut und dafür würde ich sie auch empfehlen. Was ich immer emfpehlen kann, sind die Sonnencremes von Ultrasun, da habe ich eine mit Lsf 30 und mehrere mit 50 fürs Gesicht und mag sie alle gern. In 50 besitze ich außerdem den daily sunscreen von Doctor Duve und die Anthelios XL comfort BB Cream ebenfalls von la Roche Posay. Letztere trage ich besonders gerne, wenn wir uns in die Sonne legen und man eh kein Makeup tragen möchte. Sie deckt nicht sonderlich stark, aber ein bisschen eben schon und zum Sonnenbaden ist das völlig ausreichend. Natürlich besitze ich noch mehr Sonnencremes fürs Gesicht, aber diese hier sind meine Favoriten, die in täglichem Gebrauch sind.

Primer

Ja ich weiß, dieser Schritt gehört für viele mehr zum Makeup, als noch zur Hautpflege, aber ich bin der Meinung, dass man einen Schritt, der das eigene Hautbild (im Idealfall) direkt vor der Foundation nochmal optimiert, beziehungsweise in die gewünschte Richtung lenkt, hier eben doch noch erwähnen sollte. Ich persönlich benutze vor allem Primer aus drei Kategorien, nämlich „Mattierend“, „Porenverfeinernd“ und „Illuminierend“. Ich verwende diese Primer je nachdem, was ich für ein Endergebnis möchte, denn manchmal mag man es eben matt und manchmal lieber glowy. Meine liebste Kombination ist hier momentan der Porefessional matte rescue von benefit auf dem ganzen Gesicht und dann der normale Porefessional oder die pore perfecting complexion primer potion von Urban Decay auf und neben der Nase, um die Poren auszuradieren. Diese Kombi wirkt bei mir wirklich wie Photoshop und macht einen unglaublich tollen und ebenmäßigen Teint. Ebenfalls mattierend wirkt außerdem zum Beispiel der Photo finish foundation Primer von Smashbox, den mag ich auch wirklich gerne.

Für den extra Glow verwende ich außerdem gerne den Prime time brightening foundation Primer von bareMinerals oder die perfect skin Kapseln von Schaebens aus der Drogerie.

Der Primer ist also für mich der letzte offizielle Schritt meiner Hautpflege und danach kann’s direkt losgehen mit Foundation und Co.

Optional: Refreshing mists

Dieser Punkt ist wahrscheinlich mehr als nur optional, er ist einfach Luxus. Es geht dabei um erfrischende Sprays fürs Gesicht die kein Mensch braucht, aber die ich abgöttisch liebe und euch nicht vorenthalten will. Ich mag es einfach total, mir einfach mal zwischendrin etwas erfrischendes und im besten Fall noch gut riechendes ins Gesicht zu sprühen. Dabei gibt es einige Wässerchen, wie zum Beispiel das eau de Beauté von Caudalie und den Queen of Hungary Mist von Omorovicza, die ich in der kleinen Variante in sämtliche Handtaschen verteilt und in der großen Variante jeweils auf meinem Schminktisch stehen habe. Ob daheim oder unterwegs, alle Nase lang greife ich zu den Sprühflaschen und sprühe mir drei oder vier mal ins Gesicht. Herrlich, sage ich euch. Alternativ funktionieren hier auch die beliebten Thermalwasser Sprays, zum Beispiel von La Roche Posay, Vichy oder Avène sehr gut. Auch die habe ich alle zu Hause und sprühe mich gerne damit an.

Vielleicht ist das wirklich ein Tick von mir und ich denke auch nicht, dass dieser Schritt irgendetwas außerordentliches für meine Haut tut, aber es ist ein kleiner Luxus, den ich mir gönne und vor allem die kleinen Flaschen für die Handtasche kann ich wirklich empfehlen. Es fühlt sich nämlich nicht nur toll an, sich nach einer überhitzten Ubahn Fahrt etwas erfrischendes ins Gesicht zu sprühen, sondern ich habe auch das Gefühl, dass es mein Makeup wieder etwas ansehnlicher macht.

Wie schon erwähnt ist die Morgenroutine bei mir wahrscheinlich nicht halb so spannend, wie die Abendroutine aber auch auch sie ist natürlich essentiell für das Gesamtergebnis. Ich hoffe, es hat den ein oder anderen interessiert und freue mich auf eure Kommentare.

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  • Vielen Dank für diesen super informativen Beitrag zu deiner Morgenroutine! 🙂
    Ich habe mir deine Snaps schon immer gerne zu diesem Thema angeschaut und habe den Beitrag zu deiner Abendroutine auch schon mit großer Begeisterung gelesen!

    Liebste Grüße
    Emma
    von little-emmas.blogspot.de

  • Könnt ihr mir sagen, ob ich das Q10 auch einfach in Form solcher Kapseln für eine identische Wirkung einnehmen kann?

    Mein Freund mag es nicht, wenn ich 100 Cremes nutze… 🙂

  • Hallo ihr beiden – ich hab da mal eine Frage… Gerade Anja sorgt sich ja sehr um ihre Haut und hegt und pflegt nach bestem Wissen und Gewissen. Auf Snapchat hab ich mitbekommen, dass ihr euch auch immer brav eincremt vor dem Sonnen usw. Ihr benutzt ja aber auch Bräunungsöl – ganz doofe Frage: ist das in irgendeiner Form schädlich oder gefährlich? Im Internet konnte ich nur wenig bis gar nichts dazu finden. Falls insbesondere Anja da mehr weiß, würde ich mich über diesbezügliche Aufklärung total freuen

    • Hallo Marie,
      Das bräunungsöl als solches ist unseres Wissens nach nicht gefährlich. Es wird nur gefährlich wenn man sich nicht zusätzlich mit lichtschutzfaktor eincremt, denn das Öl hat keinen Sonnenschutz. Wir mischen das deshalb und tragen zuerst Sonnencreme und dann das Öl auf. Funktioniert zumindest bei uns super. Wir werden braun, bekommen aber keinen Sonnenbrand. Das, was ich (Anja) im Gesicht betreibe, hat ja auch noch den Hintergrund, Falten zu vermeiden. Am Körper ist das aber ein bisschen was anderes.

      Liebe Grüße

  • Hallo Anja,

    danke für den Artikel, sehr schöner Einblick. Eine Frage hätte ich jedoch: Wie lange brauchst Du morgens dafür?

    Lg Jette

  • warum nimmst du eigentlich nicht normale natürliche Öle wie zB Walnussöl oder ein Mandelöl? auch Kokosöl soll recht gut sein? im übrigen wenn du es morgens aufträgst kannst du es vermutlich auch nicht sehr lange oben lassen weils morgens während der Woche doch eher stressig ist. Wie lang lässt du es einwirken?

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